Wir nehmen den Dialog mit den Industrien, die der Landwirtschaft vor- und nachgelagert sind, sowie mit den konventionell wirtschaftenden Landwirten auf. Das Ziel ist klar: Zugunsten einer enkeltauglichen Welt müssen die Ackergifte von unseren Feldern verschwinden. Doch der Weg dorthin ist komplex und langwierig. Das ist uns bewusst, und deshalb geht es uns im Dialog nicht um unerfüllbare Forderungen, sondern darum, tatsächlich realisierbare Schritte hin zu einer enkeltauglichen Landwirtschaft – im Sinn einer nachhaltigen Landwende – zu identifizieren und umzusetzen. Damit streben wir einen Agrarkonsens im Sinn der damaligen Umweltministerin Barbara Hendricks an, wie sie ihn im Jahr 2018 benannt und eingefordert hat.