Führungswechsel beim Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Lassan/München. Das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft e.V. hat eine neue Geschäftsführerin. Damit wird Johanna Bär, die rund vier Jahre an der Spitze des Vereins stand, zum 1. Mai abgelöst von Dr. Angelika Strauß.

Angelika Strauß hat nach einem Lehramtsstudium an der Medizinischen Fakultät im Bereich Stoffwechsel- und Ernährungsmedizin promoviert. Sie war zehn Jahre am Dr. von Haunerschen Kinderspital der LMU München als wissenschaftliche Projektmanagerin tätig, wo sie bundesweite Ernährungs- und Gesundheitspräventionsprojekte aufgebaut hat. Vor ihrem Wechsel zum Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft war sie in der Lehrerbildung an der LMU tätig, zuletzt in der Biologiedidaktik.

„Ich bin Feuer und Flamme für das Hauptanliegen des Bündnisses, den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden schnellstmöglich zu beenden“, so Angelika Strauß. „Vor allem liegt mir am Herzen, das Bewusstsein für die Problematik auch in Bevölkerungsschichten zu schärfen, die außerhalb der „Bio-Bubble“ leben.“ „Wir freuen uns sehr, mit Frau Dr. Strauß eine so engagierte und erfahrene Kraft gewonnen zu haben“, so Boris Frank vom Vorstand des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.

Foto: Dr. Angelika StraußStrauss‘ Vorgängerin Johanna Bär steigt mit ihrem Mann nun in die praktische enkeltaugliche Landwirtschaft ein. „Die letzten vier Jahre, die ich für das Bündnis als Projektmanagerin und Geschäftsführerin tätig war, haben mich unglaublich inspiriert – daher verabschiede ich mich schweren Herzens von meiner Tätigkeit für das Bündnis.“

Kontakte für Presseanfragen:

Dr. Angelika Strauß,
Geschäftsführerin, 

Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft,

Tel.: +49 170 7756656, E-Mail: Angelika.Strauss@enkeltauglich.bio

Julia Schumacher,
Leitung Öffentlichkeitsarbeit,

Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Mobil: +49 151 15200097, Julia.schumacher@enkeltauglich.bio

Das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft:
Das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft ist ein Zusammenschluss von namhaften Bio-Unternehmen sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen. Die Akteurinnen und Akteure wollen, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und im Dialog dazu beitragen, die Lebensgrundlagen der kommenden Generationen zu erhalten. 2020 veröffentlichte das Bündnis gemeinsam mit dem Umweltinstitut München die bundesweit erste validierte Studie validierte Studie zum Ferntransport von Pestiziden über die Luft. Die Geschäftsstelle des Vereins besteht zurzeit neben der Geschäftsführerin aus weiteren vier Personen sowie einem fünfköpfigen Vorstand.

Mehr unter: www.enkeltauglich.bio.