Meinungsbeiträge unserer Mitglieder

Wir machen Bio. Nur Bio.

Bündnispartner*innen
»Das zentrale Bemühen einer enkeltauglichen Landwirtschaft muss es sein, die Lebensgemeinschaften auf den Äckern in ihrer ganzen komplexen Vielfalt zu hüten. Nur dann werden sie selbst die Bedingungen schaffen, die auch für uns Menschen ein gutes Leben sichern. Statt mit Gift Tod und Vernichtung über die Äcker zu bringen, müssen wir das Leben fördern!«

Johannes Heimrath, Vorstand der Bürgerinitiative Landwende e.V.

»Die flächendeckende Umsetzung einer Landwirtschaft ohne Ackergifte stellt eine komplexe Herausforderung dar. Eine enkeltaugliche Landwirtschaft kann nur im gemeinsamen Dialog entwickelt werden – für diesen setzen wir uns als Stiftung, auf der Basis unabhängiger Forschung, ein.«

Dr. Niels Kohlschütter, Vorstand der Schweisfurth Stiftung

 »Bienen werden nicht im Stall oder auf einem eingezäunten Stück Land gehalten. Ein Bienenvolk beweidet eine Fläche von mindestens 30 Quadratkilometern. Die Gesundheit unserer Bienen und die Qualität und Vermarktbarkeit unserer Bienenprodukte hängen stark davon ab, wie und unter Anwendung welcher Mittel diese Flächen bewirtschaftet werden. Wir unterstützen daher mit Nachdruck die Kampagne ›Ackergifte? Nein danke!‹ – denn nur eine bienenfreundliche Landwirtschaft ist auch enkeltauglich.«

Walter Haefeker, Ehrenpräsident des Europäischen Berufsimkerverbands

»Wir von der Allos Hof-Manufaktur sind seit jeher strikt gegen Ackergifte! Deshalb lassen wir nicht nur Blühwiesen wachsen, sondern setzen uns aktiv gegen die hochgiftigen Wirkstoffe ein. Mit unserer Leidenschaft für vegetarische Ernährung in Bio-Qualität wollen wir die Welt ein Stück besser machen – in punkto Gesundheit, Qualität, Fairness, Naturschutz und eines bewussten Umgangs mit unseren natürlichen Ressourcen.«

Eike Mehlhop, Geschäftsführer der Allos Hof-Manufaktur GmbH

„Bei der Gründung von basic war unser Grundgedanke, die ökologische Landwirtschaft zu fördern, zu schützen und jedem Verbraucher nachhaltige Bio-Produkte zugänglich zu machen. Ackergifte zerstören das Gleichgewicht in der Natur und vergiften die Lebensgrundlagen der Bio-Bauern und von uns allen. Daher unterstützt basic schon seit Jahren die Aktion „Ackergifte? Nein danke!“ und begrüßt den Zusammenschluss vieler Bio-Unternehmen zum Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.“

Hermann Oswald, Mitbegründer und Vorstand der basic AG

»Eine Landwirtschaft, die massives Artensterben, Wasserverschmutzung und Bodenerosion in Kauf nimmt, ist offensichtlich nicht zukunftsfähig. Ein ›Weiter so!‹ können wir uns als Gesellschaft keinesfalls leisten. Daher engagieren wir uns als GLS Bank im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft. Außerdem treten wir dafür ein, dass eine Abgabe auf Spritz- und Düngemittel in der Landwirtschaft eingeführt wird. Der Gifteinsatz muss verteuert werden, damit sich die naturnahe Wirtschaftsweise besser rechnet und langfristig zum Mainstream wird.«

Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank

Biocompany LogoPorträt Boris Frank Bio Company»Die Studie zur Pestizid-Belastung der Luft hat gezeigt, dass sich Ackergifte überall in unserer Atemluft befinden. Deshalb ist ein „weiter wie bisher“ keine Option. Dass eine pestizidfreie Landwirtschaft möglich ist, machen tausende Bio-Bäuerinnen und Bauern bereits täglich vor. Im Rahmen des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft setzt sich die BIO COMPANY für den Erhalt einer intakten Umwelt und die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder ein.«

Boris Frank, Vorstandsmitglied der BIO COMPANY SE

»Wir freuen uns sehr beim Bündnis für enkeltaugliche Landwirtschaft mitwirken zu dürfen. Wir sind überzeugt, dass sich Unternehmen und Menschen aktiv und tatkräftig für die Zukunft unseres Planeten einsetzen müssen. Für uns als Hersteller von bioveganen Lebensmitteln sind Bio-Ackerflächen existentielle Voraussetzung, um unser Geschäft betreiben zu können. Darum freuen wir uns im Bündnis unsere Kräfte mit Gleichgesinnten zu bündeln, um das gemeinsame Interesse an einer ökologischen Landwirtschaft noch schlagkräftiger vertreten zu können.«

Marc Dittrich, Geschäftsführer der Biovegan GmbH

»Wir sind davon überzeugt, dass die ökologische Landwirtschaft weltweit die einzige zukunftsfähige Methode für eine nachhaltige Lebensmittelerzeugung ist. Wir müssen gemeinsam etwas unternehmen, um den immer deutlicher werdenden Auswirkungen der konventionellen industriellen Landwirtschaft etwas entgegenzusetzen. ›Ackergifte? Nein, danke!‹ ist genau die richtige Aktion zur richtigen Zeit. Deshalb unterstützen wir das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.«

Gerhard Bickel, Geschäftsführer der ebl-naturkost GmbH & Co. KG

»Die Zerstörung der Artenvielfalt, die Vergiftung der Böden und der Atemluft durch den massiven Einsatz von Pestiziden – egal wo auf der Welt – mag noch immer vielen Zeitgenossen als legitimer Kollateralschaden des kurzfristigen ökonomischen Erfolges erscheinen.  In Wahrheit ist es Raubbau an unseren Lebensgrundlagen und an einer lebenswerten Zukunft unserer Kinder. Dass wir es besser können, beweisen tausende von Biobauern in Europa und in der gesamten Welt. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, die Uneinsichtigen mit fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen davon zu überzeugen, dass sie auch besser Teil der Lösung und nicht länger Teil des Problems sein sollten. So bringen wir Bio überall in der Welt voran.«

Stephan Paulke, Geschäftsführer von MorgenLand

»Als wir vor mehr als 40 Jahren mit dem Biohandel angefangen haben, war unser Ziel 100% ökologischer Anbau in der ganzen Welt. Eine Welt ohne Ackergifte. Was den ökologischen Anbau angeht, haben wir viel erreicht. Heute findet sich in vielen Lebensmittelgeschäften auf der ganzen Welt ein Angebot an Bioprodukten. Was die Ackergifte angeht, so gibt es da noch viel zu tun. Wir tun es aus Überzeugung und für unsere Nachkommen.«

Hermann Heldberg, Geschäftsführer Naturkost Elkershausen

»Unser Unternehmensprinzip lautet: 100 % Bio – 0 % Kompromiss. Bereits seit über 35 Jahren beziehen wir unsere Rohstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau. Durch den Verzicht auf GVO, chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide erhalten wir die biologische Vielfalt, bewahren das Trinkwasser in seiner Qualität und erhalten den natürlichen Kreislauf. Nur wenn wir diese Themen gemeinsam mit anderen Herstellern und Händlern nachhaltig in das Bewusstsein der Gesellschaft rücken, werden wir eine Veränderung und damit eine enkeltaugliche Landwirtschaft schaffen können.«

Johannes Ehrnsperger, Inhaber/Geschäftsführer der
Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger KG

»Vor über 1 Million Jahren haben sich die Menschen das Feuer nutzbar gemacht, vor etwa 6.500 Jahren den Pflug. In den vergangenen 100 Jahren haben wir zunehmend größere Mengen an Pestiziden in der Landwirtschaft ausgebracht, zahlreiche dieser Stoffe bleiben langfristig toxisch in unserer Natur und Umwelt vorhanden. Bei vielen Stoffen weiß kein Mensch, wie sie sich mittel- und langfristig auf uns und die übrigen Lebewesen auswirken. Wir vernichten enorme Mengen an Pflanzen- und Tierarten und müssen schnellstens die Weichen für eine flächendeckende ökologische Landwirtschaft neu stellen. Wir von Ökoland sind seit über 25 Jahren auf dem Weg, die ökologische Landwirtschaft voranzubringen, und wir werden diesen Weg im Interesse unserer Kinder und Kindeskinder konsequent weiter gehen.«

Patrik Müller, Geschäftsführer der Ökoland GmbH Nord

»Wir haben nur diese eine Welt: Das bedeutet höchste Verantwortung, die Erde so zu bewirtschaften, dass sie auch für nachfolgende Generationen lebenswert erhalten bleibt. Diesem Auftrag fühlen wir uns bei Rapunzel verpflichtet. Und daraus leitet sich ab, dass wir Flagge zeigen müssen, um der zunehmenden Zerstörung durch den unverantwortlichen und von Profit getriebenen Einsatz von Herbiziden und Insektiziden entgegenzutreten. Deshalb engagieren wir uns im ›Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft‹ und bei der Aktion ›Ackergifte? Nein danke!‹.«

Leonhard Wilhelm, Geschäftsführer Rapunzel

»SONNENTOR hat bereits international rund 1.500 Hektar biologischen Ackerboden mit 500 Familien unter Vertrag. Kleinstrukturierte Bio-Anbauer sind die Basis für eine enkeltaugliche, nachhaltige Landwirtschaft. Gesunder Boden, gesunde Umwelt, gesunde Menschen, das lässt die Freude wachsen.«

Johannes Gutmann, Geschäftsführer der SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH

»Die Wurzeln unserer Unternehmerfamilie liegen in der Landwirtschaft. Neben unseren lebendigen Wässern betreiben wir selbst eine ökologische Landwirtschaft und Pferdezucht. Biologische Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage! Unseren Kindern und Enkeln eine gesunde und giftfreie Umwelt zu hinterlassen ist uns daher ein besonderes Anliegen. Wir sind Bündnispartner, denn gemeinsam kann man mehr bewegen!«

Roswitha Abfalter, Geschäftsführerin der St. Leonhards-Vertriebs GmbH & Co. KG

»Es wird immer offensichtlicher, was die Biobranche schon lange sagt: Ackergifte beeinflussen uns, unsere Gesundheit und unsere Umwelt in weit höherem Maß, als bisher bekannt. Daher brauchen wir hier unabhängige Informationen!«

Michael Radau, Vorstandsvorsitzender der SuperBioMarkt AG

»›Ackergifte? Nein danke!‹ bedeutet für uns absoluten Schutz vom Schmetterling bis zum Grundwasser, Vorfahrt für die ökologische Landbauweise, und gleichzeitig intensiv ins Experten- und Beratungsgespräch mit den konventionellen Landwirten zu gehen.«

Stefan Voelkel, Geschäftsführer der Voelkel GmbH

FörderpartnerInnen
»Seit 30 Jahren gehört es zur Mission der Bio-Branche, Alternativen gegen den Pestizid-Wahnsinn zu entwickeln. Es gibt diese Alternativen zur Genüge. Nun ist es endgültig an der Zeit, dass Wirtschaft und Politik sie auch umsetzen!«

Stefan Schmidt, Geschäftsführer der Arche Naturprodukte GmbH

»Das Insekten- und Artensterben sind ein Weckruf an unsere Gesellschaft und jeden Einzelnen von uns. Um die komplexe und wunderschöne Vielfalt unserer Landschaften zu retten, brauchen wir den mutigen undkonkreten Handlungswillen zu einem sozial-ökologischen Wandel in allen Bereichen – insbesondere auch in der Landwirtschaft. Daran arbeiten wir bei der Aurelia Stiftung mit unserer besonderen Expertise und Leidenscha­ft für blütenbestäubende Insekten. Es freut uns sehr, nun Förderpartnerin des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft zu sein!«

Thomas Radetzki, Initiator und Vorstand der Aurelia Stiftung

»Unser Boden ist die Grundlage für Biodiversität, Klimaschutz und unsere Ernährung. Nachhaltiges Bewirtschaften und Handeln sollte da doch selbstverständlich sein. Und doch gehen jedes Jahr 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verloren. Die Ursachen für den Rückgang sind vielfältig: Die intensive Landwirtschaft, Überdüngung und Pestizide wie Glyphosat. Die Bohlsener Mühle ist öko seit 1979. Mit unseren Unternehmungen zeigen wir und unsere Landwirte seit 40 Jahren, dass es auch ohne Pestizide geht.«

Volker Krause, Geschäftsführender Gesellschafter der Bohlsener Mühle

»Wir unterstützen das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, aus Verbundenheit mit der Natur – und aus Überzeugung! Wir wissen, dass die Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pestizide arbeiten muss: Denn wir wollen gesunde Ökosysteme, eine lebendige Artenvielfalt, eine lebenswerte Umwelt und die Fruchtbarkeit der Böden erhalten. Für uns und unsere Kinder. Und nicht nur als Basis für gute Lebensmittel, sondern als unsere Lebensgrundlage überhaupt. Das Bündnis initiiert unabhängige Studien, macht mit Fakten auf die Folgen der Anwendung von Ackergiften aufmerksam und stellt klare Forderungen an die Politik. Diesen Weg finden wir richtig – und ihn zu gehen äußerst wichtig angesichts der zahlreichen agrarstrukturellen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit.«

Malte Reupert, Inhaber und Geschäftsführer von Biomare

»Wir machen Bio von Anfang an, seit über 30 Jahren, zu 100% und aus voller Überzeugung. Unsere Motivation ist es, dazu beizutragen, Bio-Landwirtschaft als moderne und einzig nachhaltige Form der Landwirtschaft zu etablieren. Wir wollen den Menschen wieder ins Bewusstsein rufen, dass ihre Nahrung auf den Feldern wächst, an denen sie täglich vorbeifahren. Deshalb haben wir die »Initiative Heimische Bio-Landwirtschaft« gegründet und deshalb unterstützen wir das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.«

Judith Faller-Moog, Geschäftsführerin Bio Planète – Ölmühle Moog GmbH

»Ökologische Landwirtschaft, der Erhalt einer intakten Umwelt und der Respekt vor der Natur sind für uns seit über 30 Jahren eine Herzensangelegenheit. In unserem Team, bei unseren Lieferanten vor Ort und mit allen Mitgliedern im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft setzen wir uns für diese Werte ein. Lasst uns gemeinsam die Zukunft verändern!«

Florian Schmid, Einkaufsleiter von Isana Naturfeinkost GmbH & Co. KG

»Eine lebendige Landwirtschaft zu unterstützen, die Grundlagen im Boden, für Wasser und alle Lebewesen erhält und wiederaufbaut, das ist seit 40 Jahren das Anliegen des bio verlags. Heute sind diese Themen aktueller denn je. Das Aktionsbündnis „Ackergifte? Nein, danke!“ hat das Potential, ein Umdenken auf breiter Basis und ganzer Linie zu bewirken.«

Sabine Kauffmann, Geschäftsführerin bio verlag GmbH

»Dass Gifte in der gängigen Landwirtschaft akzeptierter Bestandteil der Lebensmittelerzeugung sind, ist einfach unerträglich. Es ist höchste Zeit, dass wir der schleichenden Vergiftung von Erde, Wasser, Luft und Lebewesen ein Ende setzen, und zwar nicht nur durch unsere Entscheidung für die ökologische Landwirtschaft, sondern auch durch gemeinsamen Einsatz für richtige politische Entscheidungen. Und zwar jetzt! Für uns und die Enkel!«

Tom Reiter, Geschäftsführer der Chiemgauer Naturfleisch GmbH

Wir sind mit dabei beim Bündnis für enkeltaugliche Landwirtschaft. Denn wenn nicht wir, wer dann? Seit 1974 wird Deckers Biohof bereits nach Demeter Richtlinien bewirtschaftet. Nun ist es höchste Zeit, die Verbraucher für dieses so ungemein wichtige Thema zu sensibilisieren. Es ist an uns, zu verdeutlichen, dass die industrielle Landwirtschaft eine Grenze erreicht hat, die sie nicht mehr überschreiten darf. Zum Wohle unserer Kinder und Enkel. Ihnen müssen wir eine Chance geben, in einer Zukunft aufzuwachsen, die nicht krank macht. Es muss unser Beitrag sein, ein tieferes Bewusstsein für die ökologische Landwirtschaft zu schaffen und die Versorgung mit frischen und gesunden Lebensmitteln mit einer ganzheitlichen Sichtweise anzugehen. Die Zeit dafür ist reif. Denn die Nachfrage nach biologisch erzeugten Lebensmitteln nimmt kontinuierlich zu. Viele Verbraucher haben schon verinnerlicht, dass globale Zukunftsfragen wie Klimawandel und Biodiversität nicht einfach beiseite gekehrt werden dürfen. Wir sind dabei bei diesem Bündnis – weil wir Verantwortung tragen für unsere Kinder und unsere Enkel.

Christoph Decker, Betriebsleiter Deckers Biohof

/></td>
<td style=
»Unser Thema sind Bio-Lebensmittel für Großküchen. Weil wir das aus tiefster Überzeugung seit über zwanzig Jahren vorantreiben, sind wir dankbar für die Aktivitäten des Bündnis´ für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und fühlen uns verbunden. Wir brauchen eine top informierte und aufgeklärte Gesellschaft – als Verbraucher oder Gäste genauso wie als Verantwortliche(r) für eine Vielzahl an Essen am Tag in der Schulküche, Mensa oder Betriebsverpflegung. Unabhängige und verständliche Forschungsvorhaben sind dabei immens wichtig! Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass es bunt und lebendig bleibt – auf den Tellern, in den Küchen, in unserem Lager, draußen in unserer Umgebung, auf den Wiesen & Feldern, in den Ställen.«

Hermann & Susanne Oswald, Geschäftsführung EPOS Bio Partner Süd GmbH

Die Fairybox ist ein Pionier der Naturkosmetik-Boxen.
Als Plattform für Naturkosmetik ist es uns wichtig, dass keine Ackergifte eingesetzt werden und eine Rückbesinnung zur Natur ganzheitlich stattfindet.
Sven Boysen, Geschäftsführer der Fairy-Box UG
Moritz und Friedrich Rapp, Gemüsehof Rapp GbR
„Wir sind dabei, weil Bio das einzig Wahre ist. Dafür brauchen wir guten Boden. Wir sind seit zig Jahren mitten in der Altmark mit einem Bioangebot am Start. Zuerst mit ganz kleinem Laden, mittlerweile viel größer und sogar mit Lieferdienst. Für uns ist diese Lebensform einfach ganz selbstverständlich, wir hatten uns dazu ja schon entschieden, als Bio noch hieß: schrumpelige Möhren und Äpfel. Seitdem bleiben wir dran am einzig Wahren.“

Felix Neumann, Inhaber von Grünland der Bioladen und Anita Berger

»Ich stamme aus einer traditionsreichen Landwirtschafts- und Imkerfamilie im Libanon. Die Verbundenheit zur Natur und die Verantwortung ihr gegenüber wurde uns bereits in die Wiege gelegt. Unsere Erde hat eigentlich ein perfekt aufeinander abgestimmtes Ökosystem, welches durch den Menschen entweder aus Profitgier oder einfach aus Unwissenheit zerstört wird. Wir können beidem entgegenwirken, indem wir Projekte wie „Ackergifte? Nein Danke!“ fördern, uns 100% biologisch ernähren und uns für mehr naturkundliche Bildung einsetzen.«

Kassem Termos, Geschäftsführer Heinrich Heimfrisch GmbH

»Wir sind Mitglied des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, weil wir an die Natur glauben. Wir arbeiten gerne mit der Natur und nicht gegen sie, auf dem Acker und im Stall. Das ist unglaublich faszinierend, vielfältig und aufregend.«

Karl Schweisfurth, Geschäftsführer der Herrmannsdorfer Landwerkstätten GmbH und Co. KG

»Ein tragendes Motiv die Klatschmohn Naturkost GmbH ins Leben zu rufen war die Förderung der ökologischen, umweltverträglichen Landwirtschaft. Unsere Arbeit dient dem Ziel, auch in Zukunft ein Lebensmittelangebot ohne Chemie zu ermöglichen!«

Georg Rieck, Geschäftsführer der Klatschmohn Naturkost GmbH Gießen

»Als wir durch den Katalog von Peter Riegel auf das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft aufmerksam wurden, war mein erster Gedanke: ›Supercooler Name, und klar machen wir als Landwirte mit 3,5 Enkeln da mit.‹ Auf den zweiten Blick wurden wir darin nur noch bestärkt, gerade auch die Initiative gegen Ackergifte ist eine tolle Sache!«

Kirsten Sattler, Inhaberin Landkorb e.V.

»Eines der zentralen Anliegen der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft Landwege ist der Ausbau der ökologischen Landwirtschaft und die Förderung einer gesunden Ernährung – frei von Ackergiften. Wir sind daher sehr gern als Förderer im Bündnis enkeltaugliche Landwirtschaft dabei.«

Tina Andres und Klaus Lorenzen, Geschäftsführung EVG Landwege eG

»Wir vom Biomarkt La Vida unterstützen das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und stehen mit Herzblut hinter der Sache. Blicken wir in die Zukunft, so berauben wir uns auf Dauer immer mehr unserer Vielfalt und laufen Gefahr, unsere kostbarsten Gemeingüter zu verlieren. Wir wollen gemeinsam dagegen steuern um die Welt lebenswert zu erhalten.«

Sylvia Haslauer, Geschäftsführerin La Vida Biomarkt 

»Chemische Dünge- oder Pflanzenschutzmittel sind für uns undenkbar, sie sind das Gegenteil von dem was wir als Bauern erreichen möchten. Wir denken sogar, sie sollten verboten werden. Per Gesetz. Denn sie verseuchen die Erde, das Wasser, unser Essen und am Ende auch uns. Es ist nicht leicht, nachhaltig und biologisch zu produzieren – es verlangt viel Geduld und Zeit, vor allem wenn man von der konventionellen Landwirtschaft umstellt.«

Gianni, Antonio und Bandino Lo Franco, Geschäftsführung Fattoria La Vialla, Castiglion Fibocchi, Italien

»Wir im Soester Bioladen Lebensgarten gewinnen viel Motivation aus der Überzeugung, dass eine andere Welt möglich -und so viel lebenswerter für alle- ist. Den grundlegenden, wichtigen und richtigen Forderungen des Bündnisses für enkeltaugliche (Land)Wirtschaft sehen wir uns zutiefst verbunden. Auch wenn noch ein weiter Weg vor uns zu liegen scheint: Es erfüllt uns mit großer Freude, ihn gemeinsam zu gehen.«
»Wir am ›Mauracher Hof‹ betreiben bereits seit 1980 biologische Landwirtschaft. Gemeinsam und im Austausch mit dem Bioverbandskollegen von ›Erde & Saat‹ haben wir erkannt, dass das Arbeiten im Einklang mit der Natur die einzige Methode ist, um nachfolgenden Generationen eine intakte Umwelt zu hinterlassen – so wie unsere Vorfahren aus der Zeit vor der Industrialisierung mit Achtsamkeit gewirtschaftet haben. Die Betriebswirtschaft muss neue Perspektiven erkennen: Es müssen das Verursacherprinzip sowie die Folgekosten (Boden, Insekten, Pflanzen usw.) berücksichtigt werden. Beginnen wir hier, zu rechnen, erkennen wir, dass das biologische Wirtschaften der einzig mögliche Weg für die Zukunft ist! Ich lebe den Traum einer werteorientierten Gesellschaft – daher bin ich bei dieser Initiative dabei!«

Josef Eder, Geschäftsführung der Bio-Hofbäckerei »Mauracher« GmbH

»Enkeltauglich – wie soll Landwirtschaft denn sonst sein? Ich möchte keine Gifte in der Erde oder im Wasser haben!«

Niko Tsiris, Geschäftsführer der Naturgut GmbH

«Die biologische Landwirtschaft ist die Voraussetzung für den Biohandel. Ohne diese achtsame Erzeugung unserer Lebensmittel geht uns bald die Puste aus. Unsere Kinder und Enkel sollen auch in Zukunft eine Chance haben, gesunde Lebensmittel einzukaufen. Ackergifte und der Raubbau der konventionellen Landwirtschaft schädigen nicht nur wichtige Lebewesen, wie Insekten, sondern auch unsere Böden und unser Trinkwasser.«

Nicole Besserer, Inhaberin von natur pur – Naturkost Herborn

»Als Verband Ökokiste e.V., in dem sich rund 40 Bio-Lieferbetriebe in ganz Deutschland strengsten Zertifizierungsrichtlinien verpflichtet haben, ist für uns das Beste gerade gut genug. Die erschreckenden Ergebnisse der aktuellen BEL-Studie spornen uns umso mehr an, uns für die Produktion und den Vertrieb von Lebensmitteln höchster Qualität einzusetzen. Damit nicht nur unsere Generation, sondern auch noch unsere Kinder und Enkel es sich guten Gewissens schmecken lassen können!«

Jochen Saacke, Vorstand des Verbandes Ökokiste e.V.

<em“>Michael Welte, Geschäftsführer der ÖMA – Ökologische Molkereien Allgäu
»Ein Weinberg ist immer ein Generationenprojekt. Wo wir heute pflanzen, werden später unsere Kinder noch viele Jahre arbeiten und ernten. Im konventionellen Weinbau wird in Relation zur Fläche gegenüber anderen Landwirtschaftskulturen überproportional viel Chemie eingesetzt. Und das in einigen der schönsten Landschaften unserer Erde. Dass biologischer Weinbau auf qualitativ höchstem Niveau möglich und sinnvoll ist, beweisen unsere Winzer in den unterschiedlichsten Klimazonen und Regionen jeden Tag. Wir setzen uns seit mehr als 30 Jahren für nachhaltigen, unsere Umwelt schonenden, 100 % biologischen bzw. biodynamischen Weinbau ein. Ich bin davon überzeugt, dass dem biologischen Weinbau die Zukunft gehört und dass die weltbesten Weine schon in naher Zukunft praktisch ausschließlich Bioweine sein werden.«

Peter Riegel, Geschäftsführer der Peter Riegel Weinimport GmbH

»Seit 1985 gilt für Rosengarten das Prinzip Bio. Auf diese Weise unterstützen wir seit über 30 Jahren den Öko-Landbau, denn als Bio-Marke geben wir Ackergiften keine Chance. Durch die Kooperation mit Bio-Bauern und unseren Lieferanten beziehen wir Getreideflocken aus deutschem Anbau und sehen uns als verantwortliches Bindeglied in der Wertschöpfungskette. Mit der Unterstützung dieser Kampagne setzt sich Rosengarten gemeinsam mit anderen Bio-Akteuren für fruchtbare Ackerböden, eine vielfältige Landwirtschaft und gegen Monokulturen ein.«

Andreas Wenning, Geschäftsführer

Kerstin Stromberg, Geschäftsführerin sodasan Wasch- und Reinigungsmittel GmbH
»Wenn wir über Klima- und Umweltschutz sprechen, reden wir uns gerne ein, die Natur bräuchte unseren Schutz, um zu existieren. Eigentlich geht es aber um uns. Wir müssen die Erde schützen, um sie für uns als Lebensraum zu erhalten. Es ist Zeit, dass wir den respektvollen Umgang mit der Natur wieder lernen und leben. Jedes Lebewesen ist wertvoll und wichtig. Ackergifte töten Insekten, verseuchen die Böden und zerstören die Biodiversität. Wir sagen daher „Ackergifte – Nein, danke“, setzen auf biodynamische Landwirtschaft seit 1959 und das nachhaltigste Verpackungskonzept aus 100% Papier. So schützen wir alle Lebewesen, die unseren Heimatplaneten mit uns teilen.«

Volkmar Spielberger, Geschäftsführer Spielberger GmbH

Ehrenmitglied
Die gesamte Familie des Kräuterschlössl‘s in Goldrain/Südtirol fühlt sich geehrt und ist gerührt über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft vom Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.
Wir sind ein 3-Generationen Familienbetrieb und arbeiten seit 30 Jahren streng  nach den Richtlinien des regionalen Bioverbandes „Bund Alternativer Anbauer“. Wir verzichten auf jeglichen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, auch auf Kupfer und Schwefel.  Trotzdem müssen wir unsere Kräuterfelder  mit Plastikfolien einhausen, damit keine Pesitzidabdrift  aus den  umliegenden Apfelplantagen auf unsere Kräuter gelangt. Müsste hier nicht das Verursacherprinzip greifen? Bis jetzt leider nicht. Wir wollen unseren Kunden ein Bio-Produkt garantieren und wollen beweisen, dass eine pestizidfreie Landwirtschaft möglich und notwendig ist. Dafür arbeiten wir zeitweise unter menschenunwürdigen Bedingungen bei bis zu +45° C.  Für die Gesundheit braucht es gesunde Lebensmittel, gesunden Boden, sauberes Wasser und saubere Luft. Nur gemeinsam können wir das unseren Enkelkindern garantieren.
Verbündete









Die im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft versammelten Partnerunternehmen setzen sich gemeinsam aktiv gegen die Verwendung von Ackergiften ein. Die konsequente Ausrichtung auf 100 Prozent »bio« ist unsere gemeinsame Grundlage – denn wir wissen: Es geht ohne Ackergifte! So wie wir es im ökologischen Landbau seit Jahrzehnten praktizieren. Unser Verzicht auf Glyphosat und Co. ist eine der wichtigsten Grundlagen für unbelastete Produkte.
Für Bio. Und für unsere Enkelinnen und Enkel.

Unterstützen Sie die Aktivitäten des Bündnisses als Organisation oder als Privatperson!

Ihr Interesse ist geweckt? Auch Sie können mitmachen und Partner*in werden. Hierbei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, aus denen Sie gerne eine passende wählen können.

Mehr Infos zur Mitgliedschaft