Wir machen Bio. Nur Bio.

Bündnispartner
»Das zentrale Bemühen einer enkeltauglichen Landwirtschaft muss es sein, die Lebensgemeinschaften auf den Äckern in ihrer ganzen komplexen Vielfalt zu hüten. Nur dann werden sie selbst die Bedingungen schaffen, die auch für uns Menschen ein gutes Leben sichern. Statt mit Gift Tod und Vernichtung über die Äcker zu bringen, müssen wir das Leben fördern!« Johannes Heimrath, Vorstand der Bürgerinitiative Landwende e.V.
»Die flächendeckende Umsetzung einer Landwirtschaft ohne Ackergifte stellt eine komplexe Herausforderung dar. Eine enkeltaugliche Landwirtschaft kann nur im gemeinsamen Dialog entwickelt werden – für diesen setzen wir uns als Stiftung, auf der Basis unabhängiger Forschung, ein.« Dr. Niels Kohlschütter, Geschäftsführer der Schweisfurth Stiftung
  »Bienen werden nicht im Stall oder auf einem eingezäunten Stück Land gehalten. Ein Bienenvolk beweidet eine Fläche von mindestens 30 Quadratkilometern. Die Gesundheit unserer Bienen und die Qualität und Vermarktbarkeit unserer Bienenprodukte hängen stark davon ab, wie und unter Anwendung welcher Mittel diese Flächen bewirtschaftet werden. Wir unterstützen daher mit Nachdruck die Kampagne ›Ackergifte? Nein danke!‹ – denn nur eine bienenfreundliche Landwirtschaft ist auch enkeltauglich.« Walter Haefeker, Präsident des Europäischen Berufsimkerverbands
»Wir von der Allos Hof-Manufaktur sind seit jeher strikt gegen Ackergifte! Deshalb lassen wir nicht nur Blühwiesen wachsen, sondern setzen uns aktiv gegen die hochgiftigen Wirkstoffe ein. Mit unserer Leidenschaft für vegetarische Ernährung in Bio-Qualität wollen wir die Welt ein Stück besser machen – in punkto Gesundheit, Qualität, Fairness, Naturschutz und eines bewussten Umgangs mit unseren natürlichen Ressourcen. Als innovatives Bio-Unternehmen leisten wir mit unseren hochwertigen Marken und Produkten sowie unserem vielfältigen gesellschaftlichen Engagement einen Beitrag für eine gesunde Ernährung und eine gesunde Welt.« Ralf Hoppe, Geschäftsführer der Allos Hof-Manufaktur GmbH
»Nur konzernunabhängige Forschung fördert offenbar die Wahrheit ans Licht: Entgegen allen anderslautenden Behauptungen in Zulassungsverfahren breiten sich ungewollt Pestizide über den Luftweg derartig in unserer Umwelt aus, dass wir sie teilweise bereits alle im Körper haben und dass die Koexistenz von ökologischem Landbau und konventioneller Bewirtschaftung unmöglich wird. Das kann und wird auf keinen Fall so weitergehen.« Stephan Paulke, Vorstandsvorsitzender der basic AG
»Glyphosat und andere Agrarchemikalien treiben nachweislich Umweltschäden voran. Die Nachteile dieser fehlgeleiteten Entwicklung spüren selbst unsere Biobauern die mit sogenanntem Seiteneintrag zu kämpfen haben. Mit dem Einkauf im Naturkostfachgeschäft stimmen die Kund*Innen zu 100 % für Bio und damit zu 100 % gegen Ackergifte. Nur 100 % Bio erhält die biologische Vielfalt und schützt unsere bedrohten Insekten. Dafür haben wir diesen Konsument*Innen zu danken.« Georg Kaiser, Geschäftsführer der Bio Company GmbH
»Wir freuen uns sehr, bei dem Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft mitwirken zu dürfen. Seit über 30 Jahren setzen sich unsere Familie und unser Unternehmen für eine ökologische Landwirtschaft ein. Insbesondere die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass nur ein Bündnis von entschlossenen und aktiven Überzeugungstätern es schaffen kann, die mächtige Lobby der Agrarkonzerne sowie der Chemiekonzerne zu stoppen. Mit netten Worten oder Diskussionen ist es nicht getan. Wir möchten dazu beitragen, insbesondere die jungen, aktiven und streitlustigen Menschen aufzuklären und sie dazu gewinnen, sich gemeinsam mit uns, Schulter an Schulter, für eine lebenswerte Zukunft einzusetzen. Das kostet zum einen Geld, aber vor allem müssen wir alle dazu bereit sein, extrem unbequem zu sein und auch Risiken einzugehen. Wir sind auf jeden Fall dabei!« Nicol Gärtner, Geschäftsführende Gesellschafterin der Biovegan GmbH
  »Unser Boden ist die Grundlage für Biodiversität, Klimaschutz und unsere Ernährung. Nachhaltiges Bewirtschaften und Handeln sollte da doch selbstverständlich sein. Und doch gehen jedes Jahr 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verloren. Die Ursachen für den Rückgang sind vielfältig: Die intensive Landwirtschaft, Überdüngung und Pestizide wie Glyphosat. Die Bohlsener Mühle ist öko seit 1979. Mit unseren Unternehmungen zeigen wir und unsere Landwirte seit 40 Jahren, dass es auch ohne Pestizide geht. Mit ökologisch hergestellten Produkten machen wir Zukunft und tragen unseren Teil zu einer enkeltauglichen Landwirtschaft bei.« Volker Krause, Geschäftsführender Gesellschafter der Bohlsener Mühle
»Wir sind davon überzeugt, dass die ökologische Landwirtschaft weltweit die einzige zukunftsfähige Methode für eine nachhaltige Lebensmittelerzeugung ist. Wir müssen gemeinsam etwas unternehmen, um den immer deutlicher werdenden Auswirkungen der konventionellen industriellen Landwirtschaft etwas entgegenzusetzen. ›Ackergifte? Nein, danke!‹ ist genau die richtige Aktion zur richtigen Zeit. Deshalb unterstützen wir das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.« Gerhard Bickel, Geschäftsführer der ebl-naturkost GmbH & Co. KG
»Als Biohersteller müssen wir uns jeden Tag mit dem Thema Ackergifte befassen. Es ist deshalb naheliegend, dass gerade wir in der Biobranche gemeinsam auf die Problematik aufmerksam machen, um das Bewusstsein für dieses Thema in der Öffentlichkeit zu schärfen, auf die wirklichen Ursachen zu lenken und gleichzeitig nachhaltige Lösungsansätze zu vermitteln. Forschungsarbeit, bei denen sich der Konsument noch dazu beteiligen kann, ist ein idealer Weg, für eine breite Aufmerksamkeit.« Orhan Yilmaz, Geschäftsführer und Gründer von MorgenLand
»Unser Unternehmensprinzip lautet: 100 % Bio – 0 % Kompromiss. Bereits seit über 35 Jahren beziehen wir unsere Rohstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau. Durch den Verzicht auf GVO, chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide erhalten wir die biologische Vielfalt, bewahren das Trinkwasser in seiner Qualität und erhalten den natürlichen Kreislauf. Nur wenn wir diese Themen gemeinsam mit anderen Herstellern und Händlern nachhaltig in das Bewusstsein der Gesellschaft rücken, werden wir eine Veränderung und damit eine enkeltaugliche Landwirtschaft schaffen können.« Johannes Ehrnsperger, Inhaber/Geschäftsführer der Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger KG
»Vor über 1 Million Jahren haben sich die Menschen das Feuer nutzbar gemacht, vor etwa 6.500 Jahren den Pflug. In den vergangenen 100 Jahren haben wir zunehmend größere Mengen an Pestiziden in der Landwirtschaft ausgebracht, zahlreiche dieser Stoffe bleiben langfristig toxisch in unserer Natur und Umwelt vorhanden. Bei vielen Stoffen weiß kein Mensch, wie sie sich mittel- und langfristig auf uns und die übrigen Lebewesen auswirken. Wir vernichten enorme Mengen an Pflanzen- und Tierarten und müssen schnellstens die Weichen für eine flächendeckende ökologische Landwirtschaft neu stellen. Wir von Ökoland sind seit über 25 Jahren auf dem Weg, die ökologische Landwirtschaft voranzubringen, und wir werden diesen Weg im Interesse unserer Kinder und Kindeskinder konsequent weiter gehen.« Patrik Müller, Geschäftsführer der Ökoland GmbH Nord
»Wir haben nur diese eine Welt: Das bedeutet höchste Verantwortung, die Erde so zu bewirtschaften, dass sie auch für nachfolgende Generationen lebenswert erhalten bleibt. Diesem Auftrag fühlen wir uns bei Rapunzel verpflichtet. Und daraus leitet sich ab, dass wir Flagge zeigen müssen, um der zunehmenden Zerstörung durch den unverantwortlichen und von Profit getriebenen Einsatz von Herbiziden und Insektiziden entgegenzutreten. Deshalb engagieren wir uns im ›Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft‹ und bei der Aktion ›Ackergifte? Nein danke!‹.« Heike Kirsten, Marketing-Leiterin der Rapunzel Naturkost GmbH
»SONNENTOR hat bereits international rund 1.500 Hektar biologischen Ackerboden mit 500 Familien unter Vertrag. Kleinstrukturierte Bio-Anbauer sind die Basis für eine enkeltaugliche, nachhaltige Landwirtschaft. Gesunder Boden, gesunde Umwelt, gesunde Menschen, das lässt die Freude wachsen.« Johannes Gutmann, Geschäftsführer der SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH
»Die Wurzeln unserer Unternehmerfamilie liegen in der Landwirtschaft. Neben unseren lebendigen Wässern betreiben wir selbst eine ökologische Landwirtschaft und Pferdezucht. Biologische Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage! Unseren Kindern und Enkeln eine gesunde und giftfreie Umwelt zu hinterlassen ist uns daher ein besonderes Anliegen. Wir sind Bündnispartner, denn gemeinsam kann man mehr bewegen!« Roswitha Abfalter, Geschäftsführerin der St. Leonhards-Vertriebs GmbH & Co. KG
»Es wird immer offensichtlicher, was die Biobranche schon lange sagt: Ackergifte beeinflussen uns, unsere Gesundheit und unsere Umwelt in weit höherem Maß, als bisher bekannt. Daher brauchen wir hier unabhängige Informationen!« Michael Radau, Vorstandsvorsitzender der SuperBioMarkt AG
»›Ackergifte? Nein danke!‹ bedeutet für uns absoluten Schutz vom Schmetterling bis zum Grundwasser, Vorfahrt für die ökologische Landbauweise, und gleichzeitig intensiv ins Experten- und Beratungsgespräch mit den konventionellen Landwirten zu gehen.« Stefan Voelkel, Geschäftsführer der Voelkel GmbH
Förderpartner
»Seit Gründung des Unternehmens produzieren wir ausschließlich Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau, die wir seit 2008 auch größtenteils aus der Region beziehen können. Wir wollen damit die natürliche Lebensgrundlage von Pflanzen, Tieren und Menschen bestmöglich erhalten. Verantwortliches Wirtschaften im Einklang mit der Natur, regionale Lebensmittel und kurze Transportwege fördern den Klimaschutz – damit auch nachfolgende Generationen die natürlichen Ressourcen uneingeschränkt nutzen können. Dieser Verantwortung wollen wir gerecht werden.« Alexander Bauer, mit Hermann Krämer Geschäftsführung Purvegan GmbH 
»Seit 30 Jahren gehört es zur Mission der Bio-Branche, Alternativen gegen den Pestizid-Wahnsinn zu entwickeln. Es gibt diese Alternativen zur Genüge. Nun ist es endgültig an der Zeit, dass Wirtschaft und Politik sie auch umsetzen!« Stefan Schmidt, Geschäftsführer der Arche Naturprodukte GmbH
»bio-verde-Naturfeinkost funktioniert nur auf Basis einer naturnahen Wirtschaftsweise. Wir engagieren uns daher seit über 30 Jahren für den Ausbau der ökologischen Landwirtschaft und möchten andere dazu anregen diesen Weg mitzugehen. Dazu braucht es ein aufeinander zubewegen und den gemeinsamen Dialog auf Basis unabhängiger Forschung. In dieser Hinsicht bietet „Ackergifte? Nein danke!“ einen unbedingt unterstützenswerten Ansatz.« Sebastian van Eltz, Geschäftsführer Isana Naturfeinkost GmbH & Co. KG
»Eine lebendige Landwirtschaft zu unterstützen, die Grundlagen im Boden, für Wasser und alle Lebewesen erhält und wiederaufbaut, das ist seit 40 Jahren das Anliegen des bio verlags. Heute sind diese Themen aktueller denn je. Das Aktionsbündnis „Ackergifte? Nein, danke!“ hat das Potential, ein Umdenken auf breiter Basis und ganzer Linie zu bewirken.« Sabine Kauffmann, Geschäftsführerin bio verlag GmbH
»Dass Gifte in der gängigen Landwirtschaft akzeptierter Bestandteil der Lebensmittelerzeugung sind, ist einfach unerträglich. Es ist höchste Zeit, dass wir der schleichenden Vergiftung von Erde, Wasser, Luft und Lebewesen ein Ende setzen, und zwar nicht nur durch unsere Entscheidung für die ökologische Landwirtschaft, sondern auch durch gemeinsamen Einsatz für richtige politische Entscheidungen. Und zwar jetzt! Für uns und die Enkel!« Tom Reiter, Geschäftsführer der Chiemgauer Naturfleisch GmbH
»Unser Thema sind Bio-Lebensmittel für Großküchen. Weil wir das aus tiefster Überzeugung seit über zwanzig Jahren vorantreiben, sind wir dankbar für die Aktivitäten des Bündnis´ für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und fühlen uns verbunden. Wir brauchen eine top informierte und aufgeklärte Gesellschaft – als Verbraucher oder Gäste genauso wie als Verantwortliche(r) für eine Vielzahl an Essen am Tag in der Schulküche, Mensa oder Betriebsverpflegung. Unabhängige und verständliche Forschungsvorhaben sind dabei immens wichtig! Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass es bunt und lebendig bleibt – auf den Tellern, in den Küchen, in unserem Lager, draußen in unserer Umgebung, auf den Wiesen & Feldern, in den Ställen.« Hermann & Susanne Oswald, Geschäftsführung EPOS Bio Partner Süd GmbH
»Eine Landwirtschaft, die massives Artensterben, Wasserverschmutzung und Bodenerosion in Kauf nimmt, ist offensichtlich nicht zukunftsfähig. Ein ›Weiter so!‹ können wir uns als Gesellschaft keinesfalls leisten. Daher engagieren wir uns als GLS Bank im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft. Außerdem treten wir dafür ein, dass eine Abgabe auf Spritz- und Düngemittel in der Landwirtschaft eingeführt wird. Der Gifteinsatz muss verteuert werden, damit sich die naturnahe Wirtschaftsweise besser rechnet und langfristig zum Mainstream wird.« Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank
»Wir sind Mitglied des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, weil wir an die Natur glauben. Wir arbeiten gerne mit der Natur und nicht gegen sie, auf dem Acker und im Stall. Das ist unglaublich faszinierend, vielfältig und aufregend.« Karl Schweisfurth, Geschäftsführer der Herrmannsdorfer Landwerkstätten GmbH und Co. KG
»Ein tragendes Motiv die Klatschmohn Naturkost GmbH ins Leben zu rufen war die Förderung der ökologischen, umweltverträglichen Landwirtschaft. Unsere Arbeit dient dem Ziel, auch in Zukunft ein Lebensmittelangebot ohne Chemie zu ermöglichen!« Georg Rieck, Geschäftsführer der Klatschmohn Naturkost GmbH Gießen
»Als wir durch den Katalog von Peter Riegel auf das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft aufmerksam wurden, war mein erster Gedanke: ›Supercooler Name, und klar machen wir als Landwirte mit 3,5 Enkeln da mit.‹ Auf den zweiten Blick wurden wir darin nur noch bestärkt, gerade auch die Initiative gegen Ackergifte ist eine tolle Sache!« Kirsten Sattler, Inhaberin Landkorb e.K.
»Eines der zentralen Anliegen der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft Landwege ist der Ausbau der ökologischen Landwirtschaft und die Förderung einer gesunden Ernährung – frei von Ackergiften. Wir sind daher sehr gern als Förderer im Bündnis enkeltaugliche Landwirtschaft dabei.« Tina Andres und Klaus Lorenzen, Geschäftsführung EVG Landwege eG
»Wir vom Biomarkt La Vida unterstützen das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und stehen mit Herzblut hinter der Sache. Blicken wir in die Zukunft, so berauben wir uns auf Dauer immer mehr unserer Vielfalt und laufen Gefahr, unsere kostbarsten Gemeingüter zu verlieren. Wir wollen gemeinsam dagegen steuern um die Welt lebenswert zu erhalten.« Sylvia Haslauer, Geschäftsführerin La Vida Biomarkt 
»Chemische Dünge- oder Pflanzenschutzmittel sind für uns undenkbar, sie sind das Gegenteil von dem was wir als Bauern erreichen möchten. Wir denken sogar, sie sollten verboten werden. Per Gesetz. Denn sie verseuchen die Erde, das Wasser, unser Essen und am Ende auch uns. Es ist nicht leicht, nachhaltig und biologisch zu produzieren – es verlangt viel Geduld und Zeit, vor allem wenn man von der konventionellen Landwirtschaft umstellt.« Gianni, Antonio und Bandino Lo Franco, Geschäftsführung Fattoria La Vialla, Castiglion Fibocchi, Italien
»Wir am ›Mauracher Hof‹ betreiben bereits seit 1980 biologische Landwirtschaft. Gemeinsam und im Austausch mit dem Bioverbandskollegen von ›Erde & Saat‹ haben wir erkannt, dass das Arbeiten im Einklang mit der Natur die einzige Methode ist, um nachfolgenden Generationen eine intakte Umwelt zu hinterlassen – so wie unsere Vorfahren aus der Zeit vor der Industrialisierung mit Achtsamkeit gewirtschaftet haben. Die Betriebswirtschaft muss neue Perspektiven erkennen: Es müssen das Verursacherprinzip sowie die Folgekosten (Boden, Insekten, Pflanzen usw.) berücksichtigt werden. Beginnen wir hier, zu rechnen, erkennen wir, dass das biologische Wirtschaften der einzig mögliche Weg für die Zukunft ist! Ich lebe den Traum einer werteorientierten Gesellschaft – daher bin ich bei dieser Initiative dabei!« Josef Eder, Geschäftsführung der Bio-Hofbäckerei »Mauracher« GmbH
»Enkeltauglich – wie soll Landwirtschaft denn sonst sein? Ich möchte keine Gifte in der Erde oder im Wasser haben!« Niko Tsiris, Geschäftsführer der Naturgut GmbH
«Die biologische Landwirtschaft ist die Voraussetzung für den Biohandel. Ohne diese achtsame Erzeugung unserer Lebensmittel geht uns bald die Puste aus. Unsere Kinder und Enkel sollen auch in Zukunft eine Chance haben, gesunde Lebensmittel einzukaufen. Ackergifte und der Raubbau der konventionellen Landwirtschaft schädigen nicht nur wichtige Lebewesen, wie Insekten, sondern auch unsere Böden und unser Trinkwasser.« Nicole Besserer, Inhaberin von natur pur – Naturkost Herborn
»Als Verband Ökokiste e.V., in dem sich rund 40 Bio-Lieferbetriebe in ganz Deutschland strengsten Zertifizierungsrichtlinien verpflichtet haben, ist für uns das Beste gerade gut genug. Die erschreckenden Ergebnisse der aktuellen BEL-Studie spornen uns umso mehr an, uns für die Produktion und den Vertrieb von Lebensmitteln höchster Qualität einzusetzen. Damit nicht nur unsere Generation, sondern auch noch unsere Kinder und Enkel es sich guten Gewissens schmecken lassen können!« Jochen Saacke, Vorstand des Verbandes Ökokiste e.V.
»Innerhalb unserer grundsätzlichen Nachhaltigkeitsarbeit beschäftigen wir uns als Ökologische Molkereien Allgäu unter anderem mit den Auswirkungen der Milchwirtschaft auf die Natur. Auch in der ökologischen Milchviehhaltung und Milcherzeugung gibt es nach wie vor noch Möglichkeiten, den ökologischen Fußabdruck zu verringern. Als Ökounternehmen sind wir in der Verantwortung, alle Prozesse zur Herstellung und Vermarktung unserer Produkte in der Wertschöpfungskette zu optimieren. Aus diesem Grund hat die ÖMA vor Jahren mit dem Naturschutzprojekt „Naturschutz und Nachhaltigkeit in der Milcherzeugung“ begonnen. Hier geht es uns darum, in unserer unmittelbaren Region die Vielfalt auf und rund um die Felder unserer Milchlieferanten zu fördern und zu erhalten. Und das vor allem für die nachfolgenden Generationen, deren Lebensgrundlage ebenso auf einer intakten Natur begründet sein soll.« Michael Welte, Geschäftsführer der ÖMA – Ökologische Molkereien Allgäu
»Ein Weinberg ist immer ein Generationenprojekt. Wo wir heute pflanzen, werden später unsere Kinder noch viele Jahre arbeiten und ernten. Im konventionellen Weinbau wird in Relation zur Fläche gegenüber anderen Landwirtschaftskulturen überproportional viel Chemie eingesetzt. Und das in einigen der schönsten Landschaften unserer Erde. Dass biologischer Weinbau auf qualitativ höchstem Niveau möglich und sinnvoll ist, beweisen unsere Winzer in den unterschiedlichsten Klimazonen und Regionen jeden Tag. Wir setzen uns seit mehr als 30 Jahren für nachhaltigen, unsere Umwelt schonenden, 100 % biologischen bzw. biodynamischen Weinbau ein. Ich bin davon überzeugt, dass dem biologischen Weinbau die Zukunft gehört und dass die weltbesten Weine schon in naher Zukunft praktisch ausschließlich Bioweine sein werden.« Peter Riegel, Geschäftsführer der Peter Riegel Weinimport GmbH
»Wenn wir über Klima- und Umweltschutz sprechen, reden wir uns gerne ein, die Natur bräuchte unseren Schutz, um zu existieren. Eigentlich geht es aber um uns. Wir müssen die Erde schützen, um sie für uns als Lebensraum zu erhalten. Es ist Zeit, dass wir den respektvollen Umgang mit der Natur wieder lernen und leben. Jedes Lebewesen ist wertvoll und wichtig. Ackergifte töten Insekten, verseuchen die Böden und zerstören die Biodiversität. Wir sagen daher „Ackergifte – Nein, danke“, setzen auf biodynamische Landwirtschaft seit 1959 und das nachhaltigste Verpackungskonzept aus 100% Papier. So schützen wir alle Lebewesen, die unseren Heimatplaneten mit uns teilen.« Volkmar Spielberger, Geschäftsführer Spielberger GmbH
Unterstützer

Bündnispartner, Förderpartner und Unterstützer wollen sich gemeinsam aktiv gegen Ackergifte einsetzen. Die konsequente Ausrichtung auf 100 Prozent »bio« ist unsere gemeinsame Grundlage – denn wir wissen: Es geht ohne Ackergifte! So wie wir es im ökologischen Landbau seit Jahrzehnten praktizieren. Unser Verzicht auf Glyphosat und Co. ist eine der wichtigsten Grundlagen für unbelastete Produkte:
Für Bio. Und für unsere Enkel.

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