Über uns

Wer ist dabei?

Wir sind namhafte Bio-Hersteller*innen, Bio-Händler*innen und zivilgesellschaftliche Organisationen. Wir sind für eine ökologische Landwende. Wir sind gegen Ackergifte. Wir engagieren uns im »Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft«, damit auch zukünftige Generationen unbelastete Lebensmittel ohne Glyphosat & Co. genießen können. Für Bio. Für unsere Enkelinnen und Enkel.

Bündnispartner

Förderpartner

Viele von uns sind Teil der Bio-Bewegung seit der ersten Stunde. Wir prägen und fördern das ökologische Bewusstsein der deutschen Gesellschaft mehr als jeder andere Wirtschaftszweig. Weil wir dafür sorgen, dass unsere Bio-Bäuerinnen und -Bauern von dem leben können, was sie mit Sorgfalt und Herzblut erzeugen: gesunde Lebensmittel.

Doch wir machen uns Sorgen darüber, ob auch künftige Generationen noch ökologischen Landbau betreiben und unbelastete Nahrung zu sich nehmen können!

Wir haben festgestellt, dass sich eine Anzahl der verwendeten Ackergifte
flächendeckend über das Land ausbreitet. Wenn Pestizide allgegenwärtig sind, bedroht das nicht nur die Gesundheit von Bürgerinnen und Bürgern. Es macht die vielbeschworene Koexistenz zwischen der konventionellen und der
ökologischen Landwirtschaft unmöglich! Wenn diese Entwicklung nicht gestoppt wird, gibt es bald kein „Bio“ mehr!

Es ist höchste Zeit für eine echte Landwende. Für Bio. Und für unsere Enkelinnen und Enkel. Machen Sie mit!

Stimmen unserer Mitglieder

Vorstandsmitglied Bio Company Boris Frank
Boris Frank
Vorstandsmitglied der

Bio Company SE

Die Studie zur Pestizid-Belastung der Luft hat gezeigt, dass sich Ackergifte überall in unserer Atemluft befinden. Deshalb ist ein „weiter wie bisher“ keine Option. Dass eine pestizidfreie Landwirtschaft möglich ist, machen tausende Bio-Bäuerinnen und Bauern bereits täglich vor. Im Rahmen des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft setzt sich die BIO COMPANY für den Erhalt einer intakten Umwelt und die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder ein.

Dr Niels Kohlschuetter Schweisfurth Stiftung
Dr. Niels Kohlschütter
Vorstand der

Schweisfurth Stiftung

Die flächendeckende Umsetzung einer Landwirtschaft ohne Ackergifte stellt eine komplexe Herausforderung dar. Eine enkeltaugliche Landwirtschaft kann nur im gemeinsamen Dialog entwickelt werden – für diesen setzen wir uns als Stiftung, auf der Basis unabhängiger Forschung, ein.

Thomas Radetzki, Aurelia Stiftung
Thomas Radetzki
Initiator und Vorstand der

Aurelia Stiftung

Das Insekten- und Artensterben sind ein Weckruf an unsere Gesellschaft und jeden Einzelnen von uns. Um die komplexe und wunderschöne Vielfalt unserer Landschaften zu retten, brauchen wir den mutigen und konkreten Handlungswillen zu einem sozial-ökologischen Wandel in allen Bereichen – insbesondere auch in der Landwirtschaft. Daran arbeiten wir bei der Aurelia Stiftung mit unserer besonderen Expertise und Leidenscha­ft für blütenbestäubende Insekten. Es freut uns sehr, nun Förderpartnerin des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft zu sein!

Judith Moog, Bio Planete Ölmühle Moog
Judith Faller-Moog
Geschäftsführerin von

Bio Planète – Ölmühle Moog GmbH

Wir machen Bio von Anfang an, seit über 30 Jahren, zu 100% und aus voller Überzeugung. Unsere Motivation ist es, dazu beizutragen, Bio-Landwirtschaft als moderne und einzig nachhaltige Form der Landwirtschaft zu etablieren. Wir wollen den Menschen wieder ins Bewusstsein rufen, dass ihre Nahrung auf den Feldern wächst, an denen sie täglich vorbeifahren. Deshalb haben wir die »Initiative Heimische Bio-Landwirtschaft« gegründet und deshalb unterstützen wir das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.

Johannes Ehrnsperger, Neumarkter Lammsbräu
Johannes Ehrnsperger
Geschäftsführer der

Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger KG

Unser Unternehmensprinzip lautet: 100 % Bio – 0 % Kompromiss. Bereits seit über 35 Jahren beziehen wir unsere Rohstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau. Durch den Verzicht auf GVO, chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide erhalten wir die biologische Vielfalt, bewahren das Trinkwasser in seiner Qualität und erhalten den natürlichen Kreislauf. Nur wenn wir diese Themen gemeinsam mit anderen Herstellern und Händlern nachhaltig in das Bewusstsein der Gesellschaft rücken, werden wir eine Veränderung und damit eine enkeltaugliche Landwirtschaft schaffen können.

Herrmann und Susanne Oswald, EPOS Bio Partner Süd GmbH
Hermann und Susanne Oswald
Geschäftsführung der

EPOS Bio Partner Süd GmbH

Unser Thema sind Bio-Lebensmittel für Großküchen. Weil wir das aus tiefster Überzeugung seit über zwanzig Jahren vorantreiben, sind wir dankbar für die Aktivitäten des Bündnis´ für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und fühlen uns verbunden. Wir brauchen eine top informierte und aufgeklärte Gesellschaft – als Verbraucher oder Gäste genauso wie als Verantwortliche(r) für eine Vielzahl an Essen am Tag in der Schulküche, Mensa oder Betriebsverpflegung. Unabhängige und verständliche Forschungsvorhaben sind dabei immens wichtig! Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass es bunt und lebendig bleibt – auf den Tellern, in den Küchen, in unserem Lager, draußen in unserer Umgebung, auf den Wiesen & Feldern, in den Ställen.

Marc Dittrich, Biovegan
Marc Dittrich
Geschäftsführer der

Biovegan GmbH

Wir freuen uns sehr beim Bündnis für enkeltaugliche Landwirtschaft mitwirken zu dürfen. Wir sind überzeugt, dass sich Unternehmen und Menschen aktiv und tatkräftig für die Zukunft unseres Planeten einsetzen müssen. Für uns als Hersteller von bioveganen Lebensmitteln sind Bio-Ackerflächen existentielle Voraussetzung, um unser Geschäft betreiben zu können. Darum freuen wir uns im Bündnis unsere Kräfte mit Gleichgesinnten zu bündeln, um das gemeinsame Interesse an einer ökologischen Landwirtschaft noch schlagkräftiger vertreten zu können.

Tina Andres, EVG Landwege
Tina Andres
Vorstand der

EVG Landwege eG

Eines der zentralen Anliegen der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft Landwege ist der Ausbau der ökologischen Landwirtschaft und die Förderung einer gesunden Ernährung – frei von Ackergiften. Wir sind daher sehr gern als Förderer im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft dabei.

Peter Riegel, Peter Riegel Weinimport
Peter Riegel
Geschäftsführer der

Peter Riegel Weinimport GmbH

Ein Weinberg ist immer ein Generationenprojekt. Wo wir heute pflanzen, werden später unsere Kinder noch viele Jahre arbeiten und ernten. Im konventionellen Weinbau wird in Relation zur Fläche gegenüber anderen Landwirtschaftskulturen überproportional viel Chemie eingesetzt. Und das in einigen der schönsten Landschaften unserer Erde. Dass biologischer Weinbau auf qualitativ höchstem Niveau möglich und sinnvoll ist, beweisen unsere Winzer in den unterschiedlichsten Klimazonen und Regionen jeden Tag. Wir setzen uns seit mehr als 30 Jahren für nachhaltigen, unsere Umwelt schonenden, 100 % biologischen bzw. biodynamischen Weinbau ein. Ich bin davon überzeugt, dass dem biologischen Weinbau die Zukunft gehört und dass die weltbesten Weine schon in naher Zukunft praktisch ausschließlich Bioweine sein werden.

Dr. Manuel Zalles-Reiber
Vorstand der

basic AG

Ackergifte sind überall. Sie zerstören das Gleichgewicht in der Natur und die Lebensgrundlage für unsere Kinder und Enkel. Für basic ist es immer schon ein zentrales Anliegen gewesen, die ökologische Landwirtschaft zu fördern und ihre Artenvielfalt zu schützen. Mit dem Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft haben wir eine starke Stimme geschaffen, die wir aktiv für die Erhaltung unserer natürlichen Ressourcen einsetzen. Das sind wir den kommenden Generationen schuldig.

Roswitha Abfalter, St. Leonhards
Roswitha Abfalter
Geschäftsführerin der

St. Leonhards-Vertriebs GmbH & Co. KG

Die Wurzeln unserer Unternehmerfamilie liegen in der Landwirtschaft. Neben unseren lebendigen Wässern betreiben wir selbst eine ökologische Landwirtschaft und Pferdezucht. Biologische Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage! Unseren Kindern und Enkeln eine gesunde und giftfreie Umwelt zu hinterlassen ist uns daher ein besonderes Anliegen. Wir sind Bündnispartner, denn gemeinsam kann man mehr bewegen!

Tom Reiter, Chiemgauer Naturfleisch
Tom Reiter
Geschäftsführer der

Chiemgauer Naturfleisch GmbH

Dass Gifte in der gängigen Landwirtschaft akzeptierter Bestandteil der Lebensmittelerzeugung sind, ist einfach unerträglich. Es ist höchste Zeit, dass wir der schleichenden Vergiftung von Erde, Wasser, Luft und Lebewesen ein Ende setzen, und zwar nicht nur durch unsere Entscheidung für die ökologische Landwirtschaft, sondern auch durch gemeinsamen Einsatz für richtige politische Entscheidungen. Und zwar jetzt! Für uns und die Enkel!

Eike Mehlhop, Allos
Eike Mehlhop
Geschäftsführer der

Allos Hof-Manufaktur GmbH

Wir von der Allos Hof-Manufaktur sind seit jeher strikt gegen Ackergifte! Deshalb lassen wir nicht nur Blühwiesen wachsen, sondern setzen uns aktiv gegen die hochgiftigen Wirkstoffe ein. Mit unserer Leidenschaft für vegetarische Ernährung in Bio-Qualität wollen wir die Welt ein Stück besser machen – in punkto Gesundheit, Qualität, Fairness, Naturschutz und eines bewussten Umgangs mit unseren natürlichen Ressourcen.

Familie Meißer

Tannenhof Meißer

Getreu unserem Motto - Zukunft hat, wer Zukunft schafft - nutzen wir Kopf und Hand, um die dringend notwendige Wende zu einer enkeltauglichen Landwirtschaft vor Ort zu unterstützen. Es reicht uns nicht, nur gegen die Pestizideinsätze der Agrargroßunternehmen Stellung zu beziehen: Wir wollen es selbst sehr viel besser machen. Die Agrarökologie bietet schier unendliches Potential dazu. Das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft gibt uns dabei massive Rückendeckung und zeigt, dass es auch im stark verbesserungswürdigen Gesellschaftssystem Akteur*innen gibt, die weit voraus denken und die Paradigmen der letzten Jahrzehnte in Frage stellen.

Anita Berger und Felix Neumann, Grünland der Bioladen
Anita Berger und Felix Neumann
Geschäftsführung von

Grünland der Bioladen

Wir sind dabei, weil Bio das einzig Wahre ist. Dafür brauchen wir guten Boden. Wir sind seit zig Jahren mitten in der Altmark mit einem Bioangebot am Start. Zuerst mit ganz kleinem Laden, mittlerweile viel größer und sogar mit Lieferdienst. Für uns ist diese Lebensform einfach ganz selbstverständlich, wir hatten uns dazu ja schon entschieden, als Bio noch hieß: schrumpelige Möhren und Äpfel. Seitdem bleiben wir dran am einzig Wahren.

Sven Boysen, Fairy-Box
Sven Boysen
Geschäftsführer der

Fairy-Box UG

Die Fairybox ist ein Pionier der Naturkosmetik-Boxen. Als Plattform für Naturkosmetik ist es uns wichtig, dass keine Ackergifte eingesetzt werden und eine Rückbesinnung zur Natur ganzheitlich stattfindet.

Kirsten Sattler, Landkorb
Kirsten Sattler
Geschäftsführerin der

Landkorb GmbH & Co. KG

Als wir durch den Katalog von Peter Riegel auf das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft aufmerksam wurden, war mein erster Gedanke: ›Supercooler Name, und klar machen wir als Landwirte mit 3,5 Enkeln da mit.‹ Auf den zweiten Blick wurden wir darin nur noch bestärkt, gerade auch die Initiative gegen Ackergifte ist eine tolle Sache!

Stephan Paulke, MorgenLand
Stephan Paulke
Geschäftsführer von

MorgenLand

Die Zerstörung der Artenvielfalt, die Vergiftung der Böden und der Atemluft durch den massiven Einsatz von Pestiziden – egal wo auf der Welt – mag noch immer vielen Zeitgenossen als legitimer Kollateralschaden des kurzfristigen ökonomischen Erfolges erscheinen. In Wahrheit ist es Raubbau an unseren Lebensgrundlagen und an einer lebenswerten Zukunft unserer Kinder. Dass wir es besser können, beweisen tausende von Biobauern in Europa und in der gesamten Welt. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, die Uneinsichtigen mit fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen davon zu überzeugen, dass sie auch besser Teil der Lösung und nicht länger Teil des Problems sein sollten. So bringen wir Bio überall in der Welt voran.

Gianni, Antonio und Bandino Lo Franco, Fattoria La Vialla
Gianni, Antonio und Bandino Lo Franco
Geschäftsführung

Fattoria La Vialla

Chemische Dünge- oder Pflanzenschutzmittel sind für uns undenkbar, sie sind das Gegenteil von dem was wir als Bauern erreichen möchten. Wir denken sogar, sie sollten verboten werden. Per Gesetz. Denn sie verseuchen die Erde, das Wasser, unser Essen und am Ende auch uns. Es ist nicht leicht, nachhaltig und biologisch zu produzieren – es verlangt viel Geduld und Zeit, vor allem wenn man von der konventionellen Landwirtschaft umstellt.

Michael Radau, SuperBioMarkt
Michael Radau
Vorstand der

SuperBioMarkt AG

Es wird immer offensichtlicher, was die Biobranche schon lange sagt: Ackergifte beeinflussen uns, unsere Gesundheit und unsere Umwelt in weit höherem Maß, als bisher bekannt. Daher brauchen wir hier unabhängige Informationen!

Leonhard Wilhelm, Rapunzel
Leonhard Wilhelm
Geschäftsführer der

Rapunzel Naturkost GmbH

Wir haben nur diese eine Welt: Das bedeutet höchste Verantwortung, die Erde so zu bewirtschaften, dass sie auch für nachfolgende Generationen lebenswert erhalten bleibt. Diesem Auftrag fühlen wir uns bei Rapunzel verpflichtet. Und daraus leitet sich ab, dass wir Flagge zeigen müssen, um der zunehmenden Zerstörung durch den unverantwortlichen und von Profit getriebenen Einsatz von Herbiziden und Insektiziden entgegenzutreten. Deshalb engagieren wir uns im ›Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft‹ und bei der Aktion ›Ackergifte? Nein danke!‹.

Sabine Kauffmann, bioverlag
Sabine Kauffmann
Geschäftsführerin der

bio verlag GmbH

Eine lebendige Landwirtschaft zu unterstützen, die Grundlagen im Boden, für Wasser und alle Lebewesen erhält und wiederaufbaut, das ist seit 40 Jahren das Anliegen des bio verlags. Heute sind diese Themen aktueller denn je. Das Aktionsbündnis „Ackergifte? Nein, danke!“ hat das Potential, ein Umdenken auf breiter Basis und ganzer Linie zu bewirken.

Nicole Besserer, Natur pur
Nicole Besserer
Inhaberin von

natur pur – Naturkost Herborn

Die biologische Landwirtschaft ist die Voraussetzung für den Biohandel. Ohne diese achtsame Erzeugung unserer Lebensmittel geht uns bald die Puste aus. Unsere Kinder und Enkel sollen auch in Zukunft eine Chance haben, gesunde Lebensmittel einzukaufen. Ackergifte und der Raubbau der konventionellen Landwirtschaft schädigen nicht nur wichtige Lebewesen, wie Insekten, sondern auch unsere Böden und unser Trinkwasser.

Kassem Termos, Heinricch Heimfrisch
Kassem Termos
Geschäftsführer der

Heinrich Heimfrisch GmbH

Ich stamme aus einer traditionsreichen Landwirtschafts- und Imkerfamilie im Libanon. Die Verbundenheit zur Natur und die Verantwortung ihr gegenüber wurde uns bereits in die Wiege gelegt. Unsere Erde hat eigentlich ein perfekt aufeinander abgestimmtes Ökosystem, welches durch den Menschen entweder aus Profitgier oder einfach aus Unwissenheit zerstört wird. Wir können beidem entgegenwirken, indem wir Projekte wie „Ackergifte? Nein Danke!“ fördern, uns 100% biologisch ernähren und uns für mehr naturkundliche Bildung einsetzen. Foto © Alexandra Broeren

Walter Haefeker Europäischer Berufsimkerbund
Walter Haefeker
Ehrenpräsident des

Europäischen Berufsimkerverbands

Bienen werden nicht im Stall oder auf einem eingezäunten Stück Land gehalten. Ein Bienenvolk beweidet eine Fläche von mindestens 30 Quadratkilometern. Die Gesundheit unserer Bienen und die Qualität und Vermarktbarkeit unserer Bienenprodukte hängen stark davon ab, wie und unter Anwendung welcher Mittel diese Flächen bewirtschaftet werden. Wir unterstützen daher mit Nachdruck die Kampagne ›Ackergifte? Nein danke!‹ – denn nur eine bienenfreundliche Landwirtschaft ist auch enkeltauglich.

Patrik Müller, Ökoland
Patrik Müller
Geschäftsführer der

Ökoland GmbH

Vor über 1 Million Jahren haben sich die Menschen das Feuer nutzbar gemacht, vor etwa 6.500 Jahren den Pflug. In den vergangenen 100 Jahren haben wir zunehmend größere Mengen an Pestiziden in der Landwirtschaft ausgebracht, zahlreiche dieser Stoffe bleiben langfristig toxisch in unserer Natur und Umwelt vorhanden. Bei vielen Stoffen weiß kein Mensch, wie sie sich mittel- und langfristig auf uns und die übrigen Lebewesen auswirken. Wir vernichten enorme Mengen an Pflanzen- und Tierarten und müssen schnellstens die Weichen für eine flächendeckende ökologische Landwirtschaft neu stellen. Wir von Ökoland sind seit über 25 Jahren auf dem Weg, die ökologische Landwirtschaft voranzubringen, und wir werden diesen Weg im Interesse unserer Kinder und Kindeskinder konsequent weiter gehen.

Johannes Gutmann, Sonnentor
Johannes Gutmann
Geschäftsführer der

Sonnentor Kräuterhandelsgesellschaft mbH

Sonnentor hat bereits international rund 1.500 Hektar biologischen Ackerboden mit 500 Familien unter Vertrag. Kleinstrukturierte Bio-Anbauer sind die Basis für eine enkeltaugliche, nachhaltige Landwirtschaft. Gesunder Boden, gesunde Umwelt, gesunde Menschen, das lässt die Freude wachsen.

Hendrik Sauermann, Lebensgarten Soest
Hendrik Sauermann
Geschäftsführer der

Lebensgarten – mein Bioladen in Soest GmbH

Wir im Soester Bioladen Lebensgarten gewinnen viel Motivation aus der Überzeugung, dass eine andere Welt möglich - und so viel lebenswerter für alle - ist. Den grundlegenden, wichtigen und richtigen Forderungen des Bündnisses für enkeltaugliche (Land)Wirtschaft sehen wir uns zutiefst verbunden. Auch wenn noch ein weiter Weg vor uns zu liegen scheint: Es erfüllt uns mit großer Freude, ihn gemeinsam zu gehen.

Josef Eder, Bio-Hofbäckerei Mauracher
Josef Eder
Geschäftsführer der

Bio-Hofbäckerei Mauracher GmbH

Wir am ›Mauracher Hof‹ betreiben bereits seit 1980 biologische Landwirtschaft. Gemeinsam und im Austausch mit dem Bioverbandskollegen von ›Erde & Saat‹ haben wir erkannt, dass das Arbeiten im Einklang mit der Natur die einzige Methode ist, um nachfolgenden Generationen eine intakte Umwelt zu hinterlassen – so wie unsere Vorfahren aus der Zeit vor der Industrialisierung mit Achtsamkeit gewirtschaftet haben. Die Betriebswirtschaft muss neue Perspektiven erkennen: Es müssen das Verursacherprinzip sowie die Folgekosten (Boden, Insekten, Pflanzen usw.) berücksichtigt werden. Beginnen wir hier zu rechnen, erkennen wir, dass das biologische Wirtschaften der einzig mögliche Weg für die Zukunft ist! Ich lebe den Traum einer werteorientierten Gesellschaft – daher bin ich bei dieser Initiative dabei!

Stefan Voelkel, Voelkel
Stefan Voelkel
Geschäftsführer der

Voelkel GmbH

›Ackergifte? Nein danke!‹ bedeutet für uns absoluten Schutz vom Schmetterling bis zum Grundwasser, Vorfahrt für die ökologische Landbauweise, und gleichzeitig intensiv ins Experten- und Beratungsgespräch mit den konventionellen Landwirten zu gehen.

Hermann Heldberg Naturkost Elkershausen
Hermann Heldberg
Geschäftsführer von

Naturkost Elkershausen GmbH

Als wir vor mehr als 40 Jahren mit dem Biohandel angefangen haben, war unser Ziel 100% ökologischer Anbau in der ganzen Welt. Eine Welt ohne Ackergifte. Was den ökologischen Anbau angeht, haben wir viel erreicht. Heute findet sich in vielen Lebensmittelgeschäften auf der ganzen Welt ein Angebot an Bioprodukten. Was die Ackergifte angeht, so gibt es da noch viel zu tun. Wir tun es aus Überzeugung und für unsere Nachkommen.

Andreas Wenning, Rosengarten
Andreas Wenning
Geschäftsführer der

Minderleinsmühle GmbH & Co. KG

Seit 1985 gilt für Rosengarten das Prinzip Bio. Auf diese Weise unterstützen wir seit über 30 Jahren den Öko-Landbau, denn als Bio-Marke geben wir Ackergiften keine Chance. Durch die Kooperation mit Bio-Bauern und unseren Lieferanten beziehen wir Getreideflocken aus deutschem Anbau und sehen uns als verantwortliches Bindeglied in der Wertschöpfungskette. Mit der Unterstützung dieser Kampagne setzt sich Rosengarten gemeinsam mit anderen Bio-Akteuren für fruchtbare Ackerböden, eine vielfältige Landwirtschaft und gegen Monokulturen ein.

Malte Reupert, Biomare
Malte Reupert
Geschäftsführer von

Biomare GmbH

Wir unterstützen das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, aus Verbundenheit mit der Natur - und aus Überzeugung! Wir wissen, dass die Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pestizide arbeiten muss: Denn wir wollen gesunde Ökosysteme, eine lebendige Artenvielfalt, eine lebenswerte Umwelt und die Fruchtbarkeit der Böden erhalten. Für uns und unsere Kinder. Und nicht nur als Basis für gute Lebensmittel, sondern als unsere Lebensgrundlage überhaupt. Das Bündnis initiiert unabhängige Studien, macht mit Fakten auf die Folgen der Anwendung von Ackergiften aufmerksam und stellt klare Forderungen an die Politik. Diesen Weg finden wir richtig - und ihn zu gehen äußerst wichtig angesichts der zahlreichen agrarstrukturellen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit.

Georg Rieck, Klatschmohn Gießen
Georg Rieck
Geschäftsführer der

Klatschmohn Naturkost GmbH

Ein tragendes Motiv die Klatschmohn Naturkost GmbH ins Leben zu rufen war die Förderung der ökologischen, umweltverträglichen Landwirtschaft. Unsere Arbeit dient dem Ziel, auch in Zukunft ein Lebensmittelangebot ohne Chemie zu ermöglichen!

Volker Krause, Bohlsener Mühle
Volker Krause
Geschäftsführender Gesellschafter der

Bohlsener Mühle GmbH & Co. KG

Unser Boden ist die Grundlage für Biodiversität, Klimaschutz und unsere Ernährung. Nachhaltiges Bewirtschaften und Handeln sollte da doch selbstverständlich sein. Und doch gehen jedes Jahr 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verloren. Die Ursachen für den Rückgang sind vielfältig: Die intensive Landwirtschaft, Überdüngung und Pestizide wie Glyphosat. Die Bohlsener Mühle ist öko seit 1979. Mit unseren Unternehmungen zeigen wir und unsere Landwirte seit 40 Jahren, dass es auch ohne Pestizide geht.

ebl naturkost, Gerhard Bickel
Gerhard Bickel
Geschäftsführer der

ebl-naturkost GmbH & Co. KG

Wir sind davon überzeugt, dass die ökologische Landwirtschaft weltweit die einzige zukunftsfähige Methode für eine nachhaltige Lebensmittelerzeugung ist. Wir müssen gemeinsam etwas unternehmen, um den immer deutlicher werdenden Auswirkungen der konventionellen industriellen Landwirtschaft etwas entgegenzusetzen. ›Ackergifte? Nein, danke!‹ ist genau die richtige Aktion zur richtigen Zeit. Deshalb unterstützen wir das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.

Annette Seehaus-Arnold, Deutscher Berufs und Erwerbs Imkerbund
Annette Seehaus-Arnold
Präsidentin

Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V.

Wir unterstützen die „Kampagne „Ackergifte? Nein Danke!“. Denn unsere Bienen sind der Umweltindikator Nr. 1. Geht es unseren Bienen gut, geht es auch der Umwelt und somit uns allen gut. Deshalb setzen wir uns für die Förderung der ökologischen Landwirtschaft ein. Denn nur eine ökologische Landwirtschaft hat Zukunft.

Stefan Schmidt, Arche Naturprodukte
Stefan Schmidt
Geschäftsführer der

Arche Naturprodukte GmbH

Seit 30 Jahren gehört es zur Mission der Bio-Branche, Alternativen gegen den Pestizid-Wahnsinn zu entwickeln. Es gibt diese Alternativen zur Genüge. Nun ist es endgültig an der Zeit, dass Wirtschaft und Politik sie auch umsetzen!

Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank
Thomas Jorberg
Vorstandssprecher der

GLS Bank

Eine Landwirtschaft, die massives Artensterben, Wasserverschmutzung und Bodenerosion in Kauf nimmt, ist offensichtlich nicht zukunftsfähig. Ein ›Weiter so!‹ können wir uns als Gesellschaft keinesfalls leisten. Daher engagieren wir uns als GLS Bank im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft. Außerdem treten wir dafür ein, dass eine Abgabe auf Spritz- und Düngemittel in der Landwirtschaft eingeführt wird. Der Gifteinsatz muss verteuert werden, damit sich die naturnahe Wirtschaftsweise besser rechnet und langfristig zum Mainstream wird.

Jochen Saacke, Ökokiste e.V.
Jochen Saacke
Vorstand des

Verband Ökokiste e.V.

Als Verband Ökokiste e.V., in dem sich rund 40 Bio-Lieferbetriebe in ganz Deutschland strengsten Zertifizierungsrichtlinien verpflichtet haben, ist für uns das Beste gerade gut genug. Die erschreckenden Ergebnisse der aktuellen BeL-Studie spornen uns umso mehr an, uns für die Produktion und den Vertrieb von Lebensmitteln höchster Qualität einzusetzen. Damit nicht nur unsere Generation, sondern auch noch unsere Kinder und Enkel es sich guten Gewissens schmecken lassen können!

Sylvia haslauer, Biomarkt La Vida
Sylvia Haslauer
Geschäftsführerin der

BioMarkt La Vida GmbH

Wir vom Biomarkt La Vida unterstützen das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und stehen mit Herzblut hinter der Sache. Blicken wir in die Zukunft, so berauben wir uns auf Dauer immer mehr unserer Vielfalt und laufen Gefahr, unsere kostbarsten Gemeingüter zu verlieren. Wir wollen gemeinsam dagegen steuern um die Welt lebenswert zu erhalten.

Landwende e.V. Johannes Heimrath
Johannes Heimrath
Vorstand der Bürgerinitiative

Landwende e.V.

Das zentrale Bemühen einer enkeltauglichen Landwirtschaft muss es sein, die Lebensgemeinschaften auf den Äckern in ihrer ganzen komplexen Vielfalt zu hüten. Nur dann werden sie selbst die Bedingungen schaffen, die auch für uns Menschen ein gutes Leben sichern. Statt mit Gift Tod und Vernichtung über die Äcker zu bringen, müssen wir das Leben fördern!

Volkmar Spielberger, Spielberger Mühle
Volkmar Spielberger
Geschäftsführer der

Spielberger GmbH

Wenn wir über Klima- und Umweltschutz sprechen, reden wir uns gerne ein, die Natur bräuchte unseren Schutz, um zu existieren. Eigentlich geht es aber um uns. Wir müssen die Erde schützen, um sie für uns als Lebensraum zu erhalten. Es ist Zeit, dass wir den respektvollen Umgang mit der Natur wieder lernen und leben. Jedes Lebewesen ist wertvoll und wichtig. Ackergifte töten Insekten, verseuchen die Böden und zerstören die Biodiversität. Wir sagen daher „Ackergifte – Nein, danke“, setzen auf biodynamische Landwirtschaft seit 1959 und das nachhaltigste Verpackungskonzept aus 100% Papier. So schützen wir alle Lebewesen, die unseren Heimatplaneten mit uns teilen.

Sebastian Imann, Isana
Sebastian Imann
Assistent der Geschäftsleitung von

Isana Naturfeinkost GmbH & Co. KG

Ökologische Landwirtschaft, der Erhalt einer intakten Umwelt und der Respekt vor der Natur sind für uns seit über 30 Jahren eine Herzensangelegenheit. In unserem Team, bei unseren Lieferanten vor Ort und mit allen Mitgliedern im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft setzen wir uns für diese Werte ein. Lasst uns gemeinsam die Zukunft verändern!

Karl Schweisfurth, Herrmannsdorfer Landwerkstätten
Karl Schweisfurth
Geschäftsführer der

Herrmannsdorfer Landwerkstätten GmbH und Co. KG

Wir sind Mitglied des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, weil wir an die Natur glauben. Wir arbeiten gerne mit der Natur und nicht gegen sie, auf dem Acker und im Stall. Das ist unglaublich faszinierend, vielfältig und aufregend.

Niko Tsiris, Naturgut
Niko Tsiris
Geschäftsführer der

Naturgut GmbH

Enkeltauglich – wie soll Landwirtschaft denn sonst sein? Ich möchte keine Gifte in der Erde oder im Wasser haben!

Petra Boie und Gebhard Rossmanith
Vorstände der

Bingenheimer Saatgut AG

Die Agrarwende ist ein Muss, weil Böden, Wasser, Luft und wir Menschen nicht weiter mit Pestiziden belastet werden dürfen. Es ist die Voraussetzung einer ökologischen Wirtschaftsweise, für die wir uns konsequent einsetzen. Für uns fängt ökologischer Landbau allerdings bereits beim Saatgut an. Genau genommen sogar bei der Züchtung. Denn wir brauchen eine Vielfalt an nachbaufähigen Sorten, die nicht auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden und Düngern angewiesen sind, um einen eigenständigen Ökolandbau ohne Abhängigkeit von der Agrarindustrie zu ermöglichen. Daher freuen wir uns, dass wir uns gemeinsam mit so vielen Bündnispartner*innen für den Schutz unserer Lebensgrundlagen einsetzen können.

Helga und Christoph Decker, Deckers Biohof
Helga und Christoph Decker
Geschäftsführer von

Deckers Biohof

Wir sind beim Bündnis dabei, weil wir Verantwortung tragen für unsere Kinder und unsere Enkel. Es ist an uns, zu verdeutlichen, dass die industrielle Landwirtschaft eine Grenze erreicht hat, die sie nicht mehr überschreiten darf. Nun ist es höchste Zeit, die Verbraucher für dieses so ungemein wichtige Thema zu sensibilisieren. Zum Wohle unserer Kinder und Enkel. Ihnen müssen wir eine Chance geben, in einer Zukunft aufzuwachsen, die nicht krank macht.

Familie Gluderer, Kräuterschlössl
Familie Gluderer

Kräuterschlössl GmbH landw. Gesellschaft

Die Familie des Kräuterschlössl‘s in Goldrain/Südtirol fühlt sich geehrt und ist gerührt über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft vom Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft. Wir arbeiten seit 30 Jahren streng nach den Richtlinien des regionalen Bioverbandes „Bund Alternativer Anbauer“. Wir verzichten auf jeglichen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, auch auf Kupfer und Schwefel. Trotzdem müssen wir unsere Kräuterfelder mit Plastikfolien einhausen, damit keine Pesitzidabdrift aus den umliegenden Apfelplantagen auf unsere Kräuter gelangt. Müsste hier nicht das Verursacherprinzip greifen? Für die Gesundheit braucht es gesunde Lebensmittel, gesunden Boden, sauberes Wasser und saubere Luft. Nur gemeinsam können wir das unseren Enkelkindern garantieren.

Volker Krause, Bohlsener Mühle
Volker Krause
Geschäftsführender Gesellschafter der

Bohlsener Mühle GmbH & Co. KG

Unser Boden ist die Grundlage für Biodiversität, Klimaschutz und unsere Ernährung. Nachhaltiges Bewirtschaften und Handeln sollte da doch selbstverständlich sein. Und doch gehen jedes Jahr 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verloren. Die Ursachen für den Rückgang sind vielfältig: Die intensive Landwirtschaft, Überdüngung und Pestizide wie Glyphosat. Die Bohlsener Mühle ist öko seit 1979. Mit unseren Unternehmungen zeigen wir und unsere Landwirte seit 40 Jahren, dass es auch ohne Pestizide geht.

Landwende e.V. Johannes Heimrath
Johannes Heimrath
Vorstand der Bürgerinitiative

Landwende e.V.

Das zentrale Bemühen einer enkeltauglichen Landwirtschaft muss es sein, die Lebensgemeinschaften auf den Äckern in ihrer ganzen komplexen Vielfalt zu hüten. Nur dann werden sie selbst die Bedingungen schaffen, die auch für uns Menschen ein gutes Leben sichern. Statt mit Gift Tod und Vernichtung über die Äcker zu bringen, müssen wir das Leben fördern!

Georg Rieck, Klatschmohn Gießen
Georg Rieck
Geschäftsführer der

Klatschmohn Naturkost GmbH

Ein tragendes Motiv die Klatschmohn Naturkost GmbH ins Leben zu rufen war die Förderung der ökologischen, umweltverträglichen Landwirtschaft. Unsere Arbeit dient dem Ziel, auch in Zukunft ein Lebensmittelangebot ohne Chemie zu ermöglichen!

Jochen Saacke, Ökokiste e.V.
Jochen Saacke
Vorstand des

Verband Ökokiste e.V.

Als Verband Ökokiste e.V., in dem sich rund 40 Bio-Lieferbetriebe in ganz Deutschland strengsten Zertifizierungsrichtlinien verpflichtet haben, ist für uns das Beste gerade gut genug. Die erschreckenden Ergebnisse der aktuellen BeL-Studie spornen uns umso mehr an, uns für die Produktion und den Vertrieb von Lebensmitteln höchster Qualität einzusetzen. Damit nicht nur unsere Generation, sondern auch noch unsere Kinder und Enkel es sich guten Gewissens schmecken lassen können!

ebl naturkost, Gerhard Bickel
Gerhard Bickel
Geschäftsführer der

ebl-naturkost GmbH & Co. KG

Wir sind davon überzeugt, dass die ökologische Landwirtschaft weltweit die einzige zukunftsfähige Methode für eine nachhaltige Lebensmittelerzeugung ist. Wir müssen gemeinsam etwas unternehmen, um den immer deutlicher werdenden Auswirkungen der konventionellen industriellen Landwirtschaft etwas entgegenzusetzen. ›Ackergifte? Nein, danke!‹ ist genau die richtige Aktion zur richtigen Zeit. Deshalb unterstützen wir das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.

Peter Riegel, Peter Riegel Weinimport
Peter Riegel
Geschäftsführer der

Peter Riegel Weinimport GmbH

Ein Weinberg ist immer ein Generationenprojekt. Wo wir heute pflanzen, werden später unsere Kinder noch viele Jahre arbeiten und ernten. Im konventionellen Weinbau wird in Relation zur Fläche gegenüber anderen Landwirtschaftskulturen überproportional viel Chemie eingesetzt. Und das in einigen der schönsten Landschaften unserer Erde. Dass biologischer Weinbau auf qualitativ höchstem Niveau möglich und sinnvoll ist, beweisen unsere Winzer in den unterschiedlichsten Klimazonen und Regionen jeden Tag. Wir setzen uns seit mehr als 30 Jahren für nachhaltigen, unsere Umwelt schonenden, 100 % biologischen bzw. biodynamischen Weinbau ein. Ich bin davon überzeugt, dass dem biologischen Weinbau die Zukunft gehört und dass die weltbesten Weine schon in naher Zukunft praktisch ausschließlich Bioweine sein werden.

Sylvia haslauer, Biomarkt La Vida
Sylvia Haslauer
Geschäftsführerin der

BioMarkt La Vida GmbH

Wir vom Biomarkt La Vida unterstützen das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und stehen mit Herzblut hinter der Sache. Blicken wir in die Zukunft, so berauben wir uns auf Dauer immer mehr unserer Vielfalt und laufen Gefahr, unsere kostbarsten Gemeingüter zu verlieren. Wir wollen gemeinsam dagegen steuern um die Welt lebenswert zu erhalten.

Gianni, Antonio und Bandino Lo Franco, Fattoria La Vialla
Gianni, Antonio und Bandino Lo Franco
Geschäftsführung

Fattoria La Vialla

Chemische Dünge- oder Pflanzenschutzmittel sind für uns undenkbar, sie sind das Gegenteil von dem was wir als Bauern erreichen möchten. Wir denken sogar, sie sollten verboten werden. Per Gesetz. Denn sie verseuchen die Erde, das Wasser, unser Essen und am Ende auch uns. Es ist nicht leicht, nachhaltig und biologisch zu produzieren – es verlangt viel Geduld und Zeit, vor allem wenn man von der konventionellen Landwirtschaft umstellt.

Stefan Voelkel, Voelkel
Stefan Voelkel
Geschäftsführer der

Voelkel GmbH

›Ackergifte? Nein danke!‹ bedeutet für uns absoluten Schutz vom Schmetterling bis zum Grundwasser, Vorfahrt für die ökologische Landbauweise, und gleichzeitig intensiv ins Experten- und Beratungsgespräch mit den konventionellen Landwirten zu gehen.

Karl Schweisfurth, Herrmannsdorfer Landwerkstätten
Karl Schweisfurth
Geschäftsführer der

Herrmannsdorfer Landwerkstätten GmbH und Co. KG

Wir sind Mitglied des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, weil wir an die Natur glauben. Wir arbeiten gerne mit der Natur und nicht gegen sie, auf dem Acker und im Stall. Das ist unglaublich faszinierend, vielfältig und aufregend.

Stefan Schmidt, Arche Naturprodukte
Stefan Schmidt
Geschäftsführer der

Arche Naturprodukte GmbH

Seit 30 Jahren gehört es zur Mission der Bio-Branche, Alternativen gegen den Pestizid-Wahnsinn zu entwickeln. Es gibt diese Alternativen zur Genüge. Nun ist es endgültig an der Zeit, dass Wirtschaft und Politik sie auch umsetzen!

Vorstandsmitglied Bio Company Boris Frank
Boris Frank
Vorstandsmitglied der

Bio Company SE

Die Studie zur Pestizid-Belastung der Luft hat gezeigt, dass sich Ackergifte überall in unserer Atemluft befinden. Deshalb ist ein „weiter wie bisher“ keine Option. Dass eine pestizidfreie Landwirtschaft möglich ist, machen tausende Bio-Bäuerinnen und Bauern bereits täglich vor. Im Rahmen des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft setzt sich die BIO COMPANY für den Erhalt einer intakten Umwelt und die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder ein.

Patrik Müller, Ökoland
Patrik Müller
Geschäftsführer der

Ökoland GmbH

Vor über 1 Million Jahren haben sich die Menschen das Feuer nutzbar gemacht, vor etwa 6.500 Jahren den Pflug. In den vergangenen 100 Jahren haben wir zunehmend größere Mengen an Pestiziden in der Landwirtschaft ausgebracht, zahlreiche dieser Stoffe bleiben langfristig toxisch in unserer Natur und Umwelt vorhanden. Bei vielen Stoffen weiß kein Mensch, wie sie sich mittel- und langfristig auf uns und die übrigen Lebewesen auswirken. Wir vernichten enorme Mengen an Pflanzen- und Tierarten und müssen schnellstens die Weichen für eine flächendeckende ökologische Landwirtschaft neu stellen. Wir von Ökoland sind seit über 25 Jahren auf dem Weg, die ökologische Landwirtschaft voranzubringen, und wir werden diesen Weg im Interesse unserer Kinder und Kindeskinder konsequent weiter gehen.

Walter Haefeker Europäischer Berufsimkerbund
Walter Haefeker
Ehrenpräsident des

Europäischen Berufsimkerverbands

Bienen werden nicht im Stall oder auf einem eingezäunten Stück Land gehalten. Ein Bienenvolk beweidet eine Fläche von mindestens 30 Quadratkilometern. Die Gesundheit unserer Bienen und die Qualität und Vermarktbarkeit unserer Bienenprodukte hängen stark davon ab, wie und unter Anwendung welcher Mittel diese Flächen bewirtschaftet werden. Wir unterstützen daher mit Nachdruck die Kampagne ›Ackergifte? Nein danke!‹ – denn nur eine bienenfreundliche Landwirtschaft ist auch enkeltauglich.

Dr Niels Kohlschuetter Schweisfurth Stiftung
Dr. Niels Kohlschütter
Vorstand der

Schweisfurth Stiftung

Die flächendeckende Umsetzung einer Landwirtschaft ohne Ackergifte stellt eine komplexe Herausforderung dar. Eine enkeltaugliche Landwirtschaft kann nur im gemeinsamen Dialog entwickelt werden – für diesen setzen wir uns als Stiftung, auf der Basis unabhängiger Forschung, ein.

Tom Reiter, Chiemgauer Naturfleisch
Tom Reiter
Geschäftsführer der

Chiemgauer Naturfleisch GmbH

Dass Gifte in der gängigen Landwirtschaft akzeptierter Bestandteil der Lebensmittelerzeugung sind, ist einfach unerträglich. Es ist höchste Zeit, dass wir der schleichenden Vergiftung von Erde, Wasser, Luft und Lebewesen ein Ende setzen, und zwar nicht nur durch unsere Entscheidung für die ökologische Landwirtschaft, sondern auch durch gemeinsamen Einsatz für richtige politische Entscheidungen. Und zwar jetzt! Für uns und die Enkel!

Sven Boysen, Fairy-Box
Sven Boysen
Geschäftsführer der

Fairy-Box UG

Die Fairybox ist ein Pionier der Naturkosmetik-Boxen. Als Plattform für Naturkosmetik ist es uns wichtig, dass keine Ackergifte eingesetzt werden und eine Rückbesinnung zur Natur ganzheitlich stattfindet.

Petra Boie und Gebhard Rossmanith
Vorstände der

Bingenheimer Saatgut AG

Die Agrarwende ist ein Muss, weil Böden, Wasser, Luft und wir Menschen nicht weiter mit Pestiziden belastet werden dürfen. Es ist die Voraussetzung einer ökologischen Wirtschaftsweise, für die wir uns konsequent einsetzen. Für uns fängt ökologischer Landbau allerdings bereits beim Saatgut an. Genau genommen sogar bei der Züchtung. Denn wir brauchen eine Vielfalt an nachbaufähigen Sorten, die nicht auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden und Düngern angewiesen sind, um einen eigenständigen Ökolandbau ohne Abhängigkeit von der Agrarindustrie zu ermöglichen. Daher freuen wir uns, dass wir uns gemeinsam mit so vielen Bündnispartner*innen für den Schutz unserer Lebensgrundlagen einsetzen können.

Sebastian Imann, Isana
Sebastian Imann
Assistent der Geschäftsleitung von

Isana Naturfeinkost GmbH & Co. KG

Ökologische Landwirtschaft, der Erhalt einer intakten Umwelt und der Respekt vor der Natur sind für uns seit über 30 Jahren eine Herzensangelegenheit. In unserem Team, bei unseren Lieferanten vor Ort und mit allen Mitgliedern im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft setzen wir uns für diese Werte ein. Lasst uns gemeinsam die Zukunft verändern!

Marc Dittrich, Biovegan
Marc Dittrich
Geschäftsführer der

Biovegan GmbH

Wir freuen uns sehr beim Bündnis für enkeltaugliche Landwirtschaft mitwirken zu dürfen. Wir sind überzeugt, dass sich Unternehmen und Menschen aktiv und tatkräftig für die Zukunft unseres Planeten einsetzen müssen. Für uns als Hersteller von bioveganen Lebensmitteln sind Bio-Ackerflächen existentielle Voraussetzung, um unser Geschäft betreiben zu können. Darum freuen wir uns im Bündnis unsere Kräfte mit Gleichgesinnten zu bündeln, um das gemeinsame Interesse an einer ökologischen Landwirtschaft noch schlagkräftiger vertreten zu können.

Josef Eder, Bio-Hofbäckerei Mauracher
Josef Eder
Geschäftsführer der

Bio-Hofbäckerei Mauracher GmbH

Wir am ›Mauracher Hof‹ betreiben bereits seit 1980 biologische Landwirtschaft. Gemeinsam und im Austausch mit dem Bioverbandskollegen von ›Erde & Saat‹ haben wir erkannt, dass das Arbeiten im Einklang mit der Natur die einzige Methode ist, um nachfolgenden Generationen eine intakte Umwelt zu hinterlassen – so wie unsere Vorfahren aus der Zeit vor der Industrialisierung mit Achtsamkeit gewirtschaftet haben. Die Betriebswirtschaft muss neue Perspektiven erkennen: Es müssen das Verursacherprinzip sowie die Folgekosten (Boden, Insekten, Pflanzen usw.) berücksichtigt werden. Beginnen wir hier zu rechnen, erkennen wir, dass das biologische Wirtschaften der einzig mögliche Weg für die Zukunft ist! Ich lebe den Traum einer werteorientierten Gesellschaft – daher bin ich bei dieser Initiative dabei!

Andreas Wenning, Rosengarten
Andreas Wenning
Geschäftsführer der

Minderleinsmühle GmbH & Co. KG

Seit 1985 gilt für Rosengarten das Prinzip Bio. Auf diese Weise unterstützen wir seit über 30 Jahren den Öko-Landbau, denn als Bio-Marke geben wir Ackergiften keine Chance. Durch die Kooperation mit Bio-Bauern und unseren Lieferanten beziehen wir Getreideflocken aus deutschem Anbau und sehen uns als verantwortliches Bindeglied in der Wertschöpfungskette. Mit der Unterstützung dieser Kampagne setzt sich Rosengarten gemeinsam mit anderen Bio-Akteuren für fruchtbare Ackerböden, eine vielfältige Landwirtschaft und gegen Monokulturen ein.

Stephan Paulke, MorgenLand
Stephan Paulke
Geschäftsführer von

MorgenLand

Die Zerstörung der Artenvielfalt, die Vergiftung der Böden und der Atemluft durch den massiven Einsatz von Pestiziden – egal wo auf der Welt – mag noch immer vielen Zeitgenossen als legitimer Kollateralschaden des kurzfristigen ökonomischen Erfolges erscheinen. In Wahrheit ist es Raubbau an unseren Lebensgrundlagen und an einer lebenswerten Zukunft unserer Kinder. Dass wir es besser können, beweisen tausende von Biobauern in Europa und in der gesamten Welt. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, die Uneinsichtigen mit fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen davon zu überzeugen, dass sie auch besser Teil der Lösung und nicht länger Teil des Problems sein sollten. So bringen wir Bio überall in der Welt voran.

Johannes Gutmann, Sonnentor
Johannes Gutmann
Geschäftsführer der

Sonnentor Kräuterhandelsgesellschaft mbH

Sonnentor hat bereits international rund 1.500 Hektar biologischen Ackerboden mit 500 Familien unter Vertrag. Kleinstrukturierte Bio-Anbauer sind die Basis für eine enkeltaugliche, nachhaltige Landwirtschaft. Gesunder Boden, gesunde Umwelt, gesunde Menschen, das lässt die Freude wachsen.

Roswitha Abfalter, St. Leonhards
Roswitha Abfalter
Geschäftsführerin der

St. Leonhards-Vertriebs GmbH & Co. KG

Die Wurzeln unserer Unternehmerfamilie liegen in der Landwirtschaft. Neben unseren lebendigen Wässern betreiben wir selbst eine ökologische Landwirtschaft und Pferdezucht. Biologische Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage! Unseren Kindern und Enkeln eine gesunde und giftfreie Umwelt zu hinterlassen ist uns daher ein besonderes Anliegen. Wir sind Bündnispartner, denn gemeinsam kann man mehr bewegen!

Niko Tsiris, Naturgut
Niko Tsiris
Geschäftsführer der

Naturgut GmbH

Enkeltauglich – wie soll Landwirtschaft denn sonst sein? Ich möchte keine Gifte in der Erde oder im Wasser haben!

Judith Moog, Bio Planete Ölmühle Moog
Judith Faller-Moog
Geschäftsführerin von

Bio Planète – Ölmühle Moog GmbH

Wir machen Bio von Anfang an, seit über 30 Jahren, zu 100% und aus voller Überzeugung. Unsere Motivation ist es, dazu beizutragen, Bio-Landwirtschaft als moderne und einzig nachhaltige Form der Landwirtschaft zu etablieren. Wir wollen den Menschen wieder ins Bewusstsein rufen, dass ihre Nahrung auf den Feldern wächst, an denen sie täglich vorbeifahren. Deshalb haben wir die »Initiative Heimische Bio-Landwirtschaft« gegründet und deshalb unterstützen wir das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.

Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank
Thomas Jorberg
Vorstandssprecher der

GLS Bank

Eine Landwirtschaft, die massives Artensterben, Wasserverschmutzung und Bodenerosion in Kauf nimmt, ist offensichtlich nicht zukunftsfähig. Ein ›Weiter so!‹ können wir uns als Gesellschaft keinesfalls leisten. Daher engagieren wir uns als GLS Bank im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft. Außerdem treten wir dafür ein, dass eine Abgabe auf Spritz- und Düngemittel in der Landwirtschaft eingeführt wird. Der Gifteinsatz muss verteuert werden, damit sich die naturnahe Wirtschaftsweise besser rechnet und langfristig zum Mainstream wird.

Malte Reupert, Biomare
Malte Reupert
Geschäftsführer von

Biomare GmbH

Wir unterstützen das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, aus Verbundenheit mit der Natur - und aus Überzeugung! Wir wissen, dass die Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pestizide arbeiten muss: Denn wir wollen gesunde Ökosysteme, eine lebendige Artenvielfalt, eine lebenswerte Umwelt und die Fruchtbarkeit der Böden erhalten. Für uns und unsere Kinder. Und nicht nur als Basis für gute Lebensmittel, sondern als unsere Lebensgrundlage überhaupt. Das Bündnis initiiert unabhängige Studien, macht mit Fakten auf die Folgen der Anwendung von Ackergiften aufmerksam und stellt klare Forderungen an die Politik. Diesen Weg finden wir richtig - und ihn zu gehen äußerst wichtig angesichts der zahlreichen agrarstrukturellen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit.

Thomas Radetzki, Aurelia Stiftung
Thomas Radetzki
Initiator und Vorstand der

Aurelia Stiftung

Das Insekten- und Artensterben sind ein Weckruf an unsere Gesellschaft und jeden Einzelnen von uns. Um die komplexe und wunderschöne Vielfalt unserer Landschaften zu retten, brauchen wir den mutigen und konkreten Handlungswillen zu einem sozial-ökologischen Wandel in allen Bereichen – insbesondere auch in der Landwirtschaft. Daran arbeiten wir bei der Aurelia Stiftung mit unserer besonderen Expertise und Leidenscha­ft für blütenbestäubende Insekten. Es freut uns sehr, nun Förderpartnerin des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft zu sein!

Sabine Kauffmann, bioverlag
Sabine Kauffmann
Geschäftsführerin der

bio verlag GmbH

Eine lebendige Landwirtschaft zu unterstützen, die Grundlagen im Boden, für Wasser und alle Lebewesen erhält und wiederaufbaut, das ist seit 40 Jahren das Anliegen des bio verlags. Heute sind diese Themen aktueller denn je. Das Aktionsbündnis „Ackergifte? Nein, danke!“ hat das Potential, ein Umdenken auf breiter Basis und ganzer Linie zu bewirken.

Kirsten Sattler, Landkorb
Kirsten Sattler
Geschäftsführerin der

Landkorb GmbH & Co. KG

Als wir durch den Katalog von Peter Riegel auf das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft aufmerksam wurden, war mein erster Gedanke: ›Supercooler Name, und klar machen wir als Landwirte mit 3,5 Enkeln da mit.‹ Auf den zweiten Blick wurden wir darin nur noch bestärkt, gerade auch die Initiative gegen Ackergifte ist eine tolle Sache!

Volkmar Spielberger, Spielberger Mühle
Volkmar Spielberger
Geschäftsführer der

Spielberger GmbH

Wenn wir über Klima- und Umweltschutz sprechen, reden wir uns gerne ein, die Natur bräuchte unseren Schutz, um zu existieren. Eigentlich geht es aber um uns. Wir müssen die Erde schützen, um sie für uns als Lebensraum zu erhalten. Es ist Zeit, dass wir den respektvollen Umgang mit der Natur wieder lernen und leben. Jedes Lebewesen ist wertvoll und wichtig. Ackergifte töten Insekten, verseuchen die Böden und zerstören die Biodiversität. Wir sagen daher „Ackergifte – Nein, danke“, setzen auf biodynamische Landwirtschaft seit 1959 und das nachhaltigste Verpackungskonzept aus 100% Papier. So schützen wir alle Lebewesen, die unseren Heimatplaneten mit uns teilen.

Familie Meißer

Tannenhof Meißer

Getreu unserem Motto - Zukunft hat, wer Zukunft schafft - nutzen wir Kopf und Hand, um die dringend notwendige Wende zu einer enkeltauglichen Landwirtschaft vor Ort zu unterstützen. Es reicht uns nicht, nur gegen die Pestizideinsätze der Agrargroßunternehmen Stellung zu beziehen: Wir wollen es selbst sehr viel besser machen. Die Agrarökologie bietet schier unendliches Potential dazu. Das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft gibt uns dabei massive Rückendeckung und zeigt, dass es auch im stark verbesserungswürdigen Gesellschaftssystem Akteur*innen gibt, die weit voraus denken und die Paradigmen der letzten Jahrzehnte in Frage stellen.

Anita Berger und Felix Neumann, Grünland der Bioladen
Anita Berger und Felix Neumann
Geschäftsführung von

Grünland der Bioladen

Wir sind dabei, weil Bio das einzig Wahre ist. Dafür brauchen wir guten Boden. Wir sind seit zig Jahren mitten in der Altmark mit einem Bioangebot am Start. Zuerst mit ganz kleinem Laden, mittlerweile viel größer und sogar mit Lieferdienst. Für uns ist diese Lebensform einfach ganz selbstverständlich, wir hatten uns dazu ja schon entschieden, als Bio noch hieß: schrumpelige Möhren und Äpfel. Seitdem bleiben wir dran am einzig Wahren.

Annette Seehaus-Arnold, Deutscher Berufs und Erwerbs Imkerbund
Annette Seehaus-Arnold
Präsidentin

Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V.

Wir unterstützen die „Kampagne „Ackergifte? Nein Danke!“. Denn unsere Bienen sind der Umweltindikator Nr. 1. Geht es unseren Bienen gut, geht es auch der Umwelt und somit uns allen gut. Deshalb setzen wir uns für die Förderung der ökologischen Landwirtschaft ein. Denn nur eine ökologische Landwirtschaft hat Zukunft.

Eike Mehlhop, Allos
Eike Mehlhop
Geschäftsführer der

Allos Hof-Manufaktur GmbH

Wir von der Allos Hof-Manufaktur sind seit jeher strikt gegen Ackergifte! Deshalb lassen wir nicht nur Blühwiesen wachsen, sondern setzen uns aktiv gegen die hochgiftigen Wirkstoffe ein. Mit unserer Leidenschaft für vegetarische Ernährung in Bio-Qualität wollen wir die Welt ein Stück besser machen – in punkto Gesundheit, Qualität, Fairness, Naturschutz und eines bewussten Umgangs mit unseren natürlichen Ressourcen.

Leonhard Wilhelm, Rapunzel
Leonhard Wilhelm
Geschäftsführer der

Rapunzel Naturkost GmbH

Wir haben nur diese eine Welt: Das bedeutet höchste Verantwortung, die Erde so zu bewirtschaften, dass sie auch für nachfolgende Generationen lebenswert erhalten bleibt. Diesem Auftrag fühlen wir uns bei Rapunzel verpflichtet. Und daraus leitet sich ab, dass wir Flagge zeigen müssen, um der zunehmenden Zerstörung durch den unverantwortlichen und von Profit getriebenen Einsatz von Herbiziden und Insektiziden entgegenzutreten. Deshalb engagieren wir uns im ›Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft‹ und bei der Aktion ›Ackergifte? Nein danke!‹.

Nicole Besserer, Natur pur
Nicole Besserer
Inhaberin von

natur pur – Naturkost Herborn

Die biologische Landwirtschaft ist die Voraussetzung für den Biohandel. Ohne diese achtsame Erzeugung unserer Lebensmittel geht uns bald die Puste aus. Unsere Kinder und Enkel sollen auch in Zukunft eine Chance haben, gesunde Lebensmittel einzukaufen. Ackergifte und der Raubbau der konventionellen Landwirtschaft schädigen nicht nur wichtige Lebewesen, wie Insekten, sondern auch unsere Böden und unser Trinkwasser.

Hermann Heldberg Naturkost Elkershausen
Hermann Heldberg
Geschäftsführer von

Naturkost Elkershausen GmbH

Als wir vor mehr als 40 Jahren mit dem Biohandel angefangen haben, war unser Ziel 100% ökologischer Anbau in der ganzen Welt. Eine Welt ohne Ackergifte. Was den ökologischen Anbau angeht, haben wir viel erreicht. Heute findet sich in vielen Lebensmittelgeschäften auf der ganzen Welt ein Angebot an Bioprodukten. Was die Ackergifte angeht, so gibt es da noch viel zu tun. Wir tun es aus Überzeugung und für unsere Nachkommen.

Familie Gluderer, Kräuterschlössl
Familie Gluderer

Kräuterschlössl GmbH landw. Gesellschaft

Die Familie des Kräuterschlössl‘s in Goldrain/Südtirol fühlt sich geehrt und ist gerührt über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft vom Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft. Wir arbeiten seit 30 Jahren streng nach den Richtlinien des regionalen Bioverbandes „Bund Alternativer Anbauer“. Wir verzichten auf jeglichen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, auch auf Kupfer und Schwefel. Trotzdem müssen wir unsere Kräuterfelder mit Plastikfolien einhausen, damit keine Pesitzidabdrift aus den umliegenden Apfelplantagen auf unsere Kräuter gelangt. Müsste hier nicht das Verursacherprinzip greifen? Für die Gesundheit braucht es gesunde Lebensmittel, gesunden Boden, sauberes Wasser und saubere Luft. Nur gemeinsam können wir das unseren Enkelkindern garantieren.

Kassem Termos, Heinricch Heimfrisch
Kassem Termos
Geschäftsführer der

Heinrich Heimfrisch GmbH

Ich stamme aus einer traditionsreichen Landwirtschafts- und Imkerfamilie im Libanon. Die Verbundenheit zur Natur und die Verantwortung ihr gegenüber wurde uns bereits in die Wiege gelegt. Unsere Erde hat eigentlich ein perfekt aufeinander abgestimmtes Ökosystem, welches durch den Menschen entweder aus Profitgier oder einfach aus Unwissenheit zerstört wird. Wir können beidem entgegenwirken, indem wir Projekte wie „Ackergifte? Nein Danke!“ fördern, uns 100% biologisch ernähren und uns für mehr naturkundliche Bildung einsetzen. Foto © Alexandra Broeren

Tina Andres, EVG Landwege
Tina Andres
Vorstand der

EVG Landwege eG

Eines der zentralen Anliegen der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft Landwege ist der Ausbau der ökologischen Landwirtschaft und die Förderung einer gesunden Ernährung – frei von Ackergiften. Wir sind daher sehr gern als Förderer im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft dabei.

Hendrik Sauermann, Lebensgarten Soest
Hendrik Sauermann
Geschäftsführer der

Lebensgarten – mein Bioladen in Soest GmbH

Wir im Soester Bioladen Lebensgarten gewinnen viel Motivation aus der Überzeugung, dass eine andere Welt möglich - und so viel lebenswerter für alle - ist. Den grundlegenden, wichtigen und richtigen Forderungen des Bündnisses für enkeltaugliche (Land)Wirtschaft sehen wir uns zutiefst verbunden. Auch wenn noch ein weiter Weg vor uns zu liegen scheint: Es erfüllt uns mit großer Freude, ihn gemeinsam zu gehen.

Michael Radau, SuperBioMarkt
Michael Radau
Vorstand der

SuperBioMarkt AG

Es wird immer offensichtlicher, was die Biobranche schon lange sagt: Ackergifte beeinflussen uns, unsere Gesundheit und unsere Umwelt in weit höherem Maß, als bisher bekannt. Daher brauchen wir hier unabhängige Informationen!

Herrmann und Susanne Oswald, EPOS Bio Partner Süd GmbH
Hermann und Susanne Oswald
Geschäftsführung der

EPOS Bio Partner Süd GmbH

Unser Thema sind Bio-Lebensmittel für Großküchen. Weil wir das aus tiefster Überzeugung seit über zwanzig Jahren vorantreiben, sind wir dankbar für die Aktivitäten des Bündnis´ für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und fühlen uns verbunden. Wir brauchen eine top informierte und aufgeklärte Gesellschaft – als Verbraucher oder Gäste genauso wie als Verantwortliche(r) für eine Vielzahl an Essen am Tag in der Schulküche, Mensa oder Betriebsverpflegung. Unabhängige und verständliche Forschungsvorhaben sind dabei immens wichtig! Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass es bunt und lebendig bleibt – auf den Tellern, in den Küchen, in unserem Lager, draußen in unserer Umgebung, auf den Wiesen & Feldern, in den Ställen.

Dr. Manuel Zalles-Reiber
Vorstand der

basic AG

Ackergifte sind überall. Sie zerstören das Gleichgewicht in der Natur und die Lebensgrundlage für unsere Kinder und Enkel. Für basic ist es immer schon ein zentrales Anliegen gewesen, die ökologische Landwirtschaft zu fördern und ihre Artenvielfalt zu schützen. Mit dem Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft haben wir eine starke Stimme geschaffen, die wir aktiv für die Erhaltung unserer natürlichen Ressourcen einsetzen. Das sind wir den kommenden Generationen schuldig.

Johannes Ehrnsperger, Neumarkter Lammsbräu
Johannes Ehrnsperger
Geschäftsführer der

Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger KG

Unser Unternehmensprinzip lautet: 100 % Bio – 0 % Kompromiss. Bereits seit über 35 Jahren beziehen wir unsere Rohstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau. Durch den Verzicht auf GVO, chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide erhalten wir die biologische Vielfalt, bewahren das Trinkwasser in seiner Qualität und erhalten den natürlichen Kreislauf. Nur wenn wir diese Themen gemeinsam mit anderen Herstellern und Händlern nachhaltig in das Bewusstsein der Gesellschaft rücken, werden wir eine Veränderung und damit eine enkeltaugliche Landwirtschaft schaffen können.

Helga und Christoph Decker, Deckers Biohof
Helga und Christoph Decker
Geschäftsführer von

Deckers Biohof

Wir sind beim Bündnis dabei, weil wir Verantwortung tragen für unsere Kinder und unsere Enkel. Es ist an uns, zu verdeutlichen, dass die industrielle Landwirtschaft eine Grenze erreicht hat, die sie nicht mehr überschreiten darf. Nun ist es höchste Zeit, die Verbraucher für dieses so ungemein wichtige Thema zu sensibilisieren. Zum Wohle unserer Kinder und Enkel. Ihnen müssen wir eine Chance geben, in einer Zukunft aufzuwachsen, die nicht krank macht.

Eike Mehlhop, Allos
Eike Mehlhop
Geschäftsführer der

Allos Hof-Manufaktur GmbH

Wir von der Allos Hof-Manufaktur sind seit jeher strikt gegen Ackergifte! Deshalb lassen wir nicht nur Blühwiesen wachsen, sondern setzen uns aktiv gegen die hochgiftigen Wirkstoffe ein. Mit unserer Leidenschaft für vegetarische Ernährung in Bio-Qualität wollen wir die Welt ein Stück besser machen – in punkto Gesundheit, Qualität, Fairness, Naturschutz und eines bewussten Umgangs mit unseren natürlichen Ressourcen.

Johannes Gutmann, Sonnentor
Johannes Gutmann
Geschäftsführer der

Sonnentor Kräuterhandelsgesellschaft mbH

Sonnentor hat bereits international rund 1.500 Hektar biologischen Ackerboden mit 500 Familien unter Vertrag. Kleinstrukturierte Bio-Anbauer sind die Basis für eine enkeltaugliche, nachhaltige Landwirtschaft. Gesunder Boden, gesunde Umwelt, gesunde Menschen, das lässt die Freude wachsen.

Vorstandsmitglied Bio Company Boris Frank
Boris Frank
Vorstandsmitglied der

Bio Company SE

Die Studie zur Pestizid-Belastung der Luft hat gezeigt, dass sich Ackergifte überall in unserer Atemluft befinden. Deshalb ist ein „weiter wie bisher“ keine Option. Dass eine pestizidfreie Landwirtschaft möglich ist, machen tausende Bio-Bäuerinnen und Bauern bereits täglich vor. Im Rahmen des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft setzt sich die BIO COMPANY für den Erhalt einer intakten Umwelt und die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder ein.

Walter Haefeker Europäischer Berufsimkerbund
Walter Haefeker
Ehrenpräsident des

Europäischen Berufsimkerverbands

Bienen werden nicht im Stall oder auf einem eingezäunten Stück Land gehalten. Ein Bienenvolk beweidet eine Fläche von mindestens 30 Quadratkilometern. Die Gesundheit unserer Bienen und die Qualität und Vermarktbarkeit unserer Bienenprodukte hängen stark davon ab, wie und unter Anwendung welcher Mittel diese Flächen bewirtschaftet werden. Wir unterstützen daher mit Nachdruck die Kampagne ›Ackergifte? Nein danke!‹ – denn nur eine bienenfreundliche Landwirtschaft ist auch enkeltauglich.

Gianni, Antonio und Bandino Lo Franco, Fattoria La Vialla
Gianni, Antonio und Bandino Lo Franco
Geschäftsführung

Fattoria La Vialla

Chemische Dünge- oder Pflanzenschutzmittel sind für uns undenkbar, sie sind das Gegenteil von dem was wir als Bauern erreichen möchten. Wir denken sogar, sie sollten verboten werden. Per Gesetz. Denn sie verseuchen die Erde, das Wasser, unser Essen und am Ende auch uns. Es ist nicht leicht, nachhaltig und biologisch zu produzieren – es verlangt viel Geduld und Zeit, vor allem wenn man von der konventionellen Landwirtschaft umstellt.

Jochen Saacke, Ökokiste e.V.
Jochen Saacke
Vorstand des

Verband Ökokiste e.V.

Als Verband Ökokiste e.V., in dem sich rund 40 Bio-Lieferbetriebe in ganz Deutschland strengsten Zertifizierungsrichtlinien verpflichtet haben, ist für uns das Beste gerade gut genug. Die erschreckenden Ergebnisse der aktuellen BeL-Studie spornen uns umso mehr an, uns für die Produktion und den Vertrieb von Lebensmitteln höchster Qualität einzusetzen. Damit nicht nur unsere Generation, sondern auch noch unsere Kinder und Enkel es sich guten Gewissens schmecken lassen können!

Malte Reupert, Biomare
Malte Reupert
Geschäftsführer von

Biomare GmbH

Wir unterstützen das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, aus Verbundenheit mit der Natur - und aus Überzeugung! Wir wissen, dass die Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Pestizide arbeiten muss: Denn wir wollen gesunde Ökosysteme, eine lebendige Artenvielfalt, eine lebenswerte Umwelt und die Fruchtbarkeit der Böden erhalten. Für uns und unsere Kinder. Und nicht nur als Basis für gute Lebensmittel, sondern als unsere Lebensgrundlage überhaupt. Das Bündnis initiiert unabhängige Studien, macht mit Fakten auf die Folgen der Anwendung von Ackergiften aufmerksam und stellt klare Forderungen an die Politik. Diesen Weg finden wir richtig - und ihn zu gehen äußerst wichtig angesichts der zahlreichen agrarstrukturellen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit.

Stefan Voelkel, Voelkel
Stefan Voelkel
Geschäftsführer der

Voelkel GmbH

›Ackergifte? Nein danke!‹ bedeutet für uns absoluten Schutz vom Schmetterling bis zum Grundwasser, Vorfahrt für die ökologische Landbauweise, und gleichzeitig intensiv ins Experten- und Beratungsgespräch mit den konventionellen Landwirten zu gehen.

Marc Dittrich, Biovegan
Marc Dittrich
Geschäftsführer der

Biovegan GmbH

Wir freuen uns sehr beim Bündnis für enkeltaugliche Landwirtschaft mitwirken zu dürfen. Wir sind überzeugt, dass sich Unternehmen und Menschen aktiv und tatkräftig für die Zukunft unseres Planeten einsetzen müssen. Für uns als Hersteller von bioveganen Lebensmitteln sind Bio-Ackerflächen existentielle Voraussetzung, um unser Geschäft betreiben zu können. Darum freuen wir uns im Bündnis unsere Kräfte mit Gleichgesinnten zu bündeln, um das gemeinsame Interesse an einer ökologischen Landwirtschaft noch schlagkräftiger vertreten zu können.

Dr. Manuel Zalles-Reiber
Vorstand der

basic AG

Ackergifte sind überall. Sie zerstören das Gleichgewicht in der Natur und die Lebensgrundlage für unsere Kinder und Enkel. Für basic ist es immer schon ein zentrales Anliegen gewesen, die ökologische Landwirtschaft zu fördern und ihre Artenvielfalt zu schützen. Mit dem Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft haben wir eine starke Stimme geschaffen, die wir aktiv für die Erhaltung unserer natürlichen Ressourcen einsetzen. Das sind wir den kommenden Generationen schuldig.

Karl Schweisfurth, Herrmannsdorfer Landwerkstätten
Karl Schweisfurth
Geschäftsführer der

Herrmannsdorfer Landwerkstätten GmbH und Co. KG

Wir sind Mitglied des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, weil wir an die Natur glauben. Wir arbeiten gerne mit der Natur und nicht gegen sie, auf dem Acker und im Stall. Das ist unglaublich faszinierend, vielfältig und aufregend.

Stefan Schmidt, Arche Naturprodukte
Stefan Schmidt
Geschäftsführer der

Arche Naturprodukte GmbH

Seit 30 Jahren gehört es zur Mission der Bio-Branche, Alternativen gegen den Pestizid-Wahnsinn zu entwickeln. Es gibt diese Alternativen zur Genüge. Nun ist es endgültig an der Zeit, dass Wirtschaft und Politik sie auch umsetzen!

Dr Niels Kohlschuetter Schweisfurth Stiftung
Dr. Niels Kohlschütter
Vorstand der

Schweisfurth Stiftung

Die flächendeckende Umsetzung einer Landwirtschaft ohne Ackergifte stellt eine komplexe Herausforderung dar. Eine enkeltaugliche Landwirtschaft kann nur im gemeinsamen Dialog entwickelt werden – für diesen setzen wir uns als Stiftung, auf der Basis unabhängiger Forschung, ein.

Volker Krause, Bohlsener Mühle
Volker Krause
Geschäftsführender Gesellschafter der

Bohlsener Mühle GmbH & Co. KG

Unser Boden ist die Grundlage für Biodiversität, Klimaschutz und unsere Ernährung. Nachhaltiges Bewirtschaften und Handeln sollte da doch selbstverständlich sein. Und doch gehen jedes Jahr 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden verloren. Die Ursachen für den Rückgang sind vielfältig: Die intensive Landwirtschaft, Überdüngung und Pestizide wie Glyphosat. Die Bohlsener Mühle ist öko seit 1979. Mit unseren Unternehmungen zeigen wir und unsere Landwirte seit 40 Jahren, dass es auch ohne Pestizide geht.

Tom Reiter, Chiemgauer Naturfleisch
Tom Reiter
Geschäftsführer der

Chiemgauer Naturfleisch GmbH

Dass Gifte in der gängigen Landwirtschaft akzeptierter Bestandteil der Lebensmittelerzeugung sind, ist einfach unerträglich. Es ist höchste Zeit, dass wir der schleichenden Vergiftung von Erde, Wasser, Luft und Lebewesen ein Ende setzen, und zwar nicht nur durch unsere Entscheidung für die ökologische Landwirtschaft, sondern auch durch gemeinsamen Einsatz für richtige politische Entscheidungen. Und zwar jetzt! Für uns und die Enkel!

Landwende e.V. Johannes Heimrath
Johannes Heimrath
Vorstand der Bürgerinitiative

Landwende e.V.

Das zentrale Bemühen einer enkeltauglichen Landwirtschaft muss es sein, die Lebensgemeinschaften auf den Äckern in ihrer ganzen komplexen Vielfalt zu hüten. Nur dann werden sie selbst die Bedingungen schaffen, die auch für uns Menschen ein gutes Leben sichern. Statt mit Gift Tod und Vernichtung über die Äcker zu bringen, müssen wir das Leben fördern!

Kirsten Sattler, Landkorb
Kirsten Sattler
Geschäftsführerin der

Landkorb GmbH & Co. KG

Als wir durch den Katalog von Peter Riegel auf das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft aufmerksam wurden, war mein erster Gedanke: ›Supercooler Name, und klar machen wir als Landwirte mit 3,5 Enkeln da mit.‹ Auf den zweiten Blick wurden wir darin nur noch bestärkt, gerade auch die Initiative gegen Ackergifte ist eine tolle Sache!

Hendrik Sauermann, Lebensgarten Soest
Hendrik Sauermann
Geschäftsführer der

Lebensgarten – mein Bioladen in Soest GmbH

Wir im Soester Bioladen Lebensgarten gewinnen viel Motivation aus der Überzeugung, dass eine andere Welt möglich - und so viel lebenswerter für alle - ist. Den grundlegenden, wichtigen und richtigen Forderungen des Bündnisses für enkeltaugliche (Land)Wirtschaft sehen wir uns zutiefst verbunden. Auch wenn noch ein weiter Weg vor uns zu liegen scheint: Es erfüllt uns mit großer Freude, ihn gemeinsam zu gehen.

Kassem Termos, Heinricch Heimfrisch
Kassem Termos
Geschäftsführer der

Heinrich Heimfrisch GmbH

Ich stamme aus einer traditionsreichen Landwirtschafts- und Imkerfamilie im Libanon. Die Verbundenheit zur Natur und die Verantwortung ihr gegenüber wurde uns bereits in die Wiege gelegt. Unsere Erde hat eigentlich ein perfekt aufeinander abgestimmtes Ökosystem, welches durch den Menschen entweder aus Profitgier oder einfach aus Unwissenheit zerstört wird. Wir können beidem entgegenwirken, indem wir Projekte wie „Ackergifte? Nein Danke!“ fördern, uns 100% biologisch ernähren und uns für mehr naturkundliche Bildung einsetzen. Foto © Alexandra Broeren

Georg Rieck, Klatschmohn Gießen
Georg Rieck
Geschäftsführer der

Klatschmohn Naturkost GmbH

Ein tragendes Motiv die Klatschmohn Naturkost GmbH ins Leben zu rufen war die Förderung der ökologischen, umweltverträglichen Landwirtschaft. Unsere Arbeit dient dem Ziel, auch in Zukunft ein Lebensmittelangebot ohne Chemie zu ermöglichen!

Petra Boie und Gebhard Rossmanith
Vorstände der

Bingenheimer Saatgut AG

Die Agrarwende ist ein Muss, weil Böden, Wasser, Luft und wir Menschen nicht weiter mit Pestiziden belastet werden dürfen. Es ist die Voraussetzung einer ökologischen Wirtschaftsweise, für die wir uns konsequent einsetzen. Für uns fängt ökologischer Landbau allerdings bereits beim Saatgut an. Genau genommen sogar bei der Züchtung. Denn wir brauchen eine Vielfalt an nachbaufähigen Sorten, die nicht auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden und Düngern angewiesen sind, um einen eigenständigen Ökolandbau ohne Abhängigkeit von der Agrarindustrie zu ermöglichen. Daher freuen wir uns, dass wir uns gemeinsam mit so vielen Bündnispartner*innen für den Schutz unserer Lebensgrundlagen einsetzen können.

Herrmann und Susanne Oswald, EPOS Bio Partner Süd GmbH
Hermann und Susanne Oswald
Geschäftsführung der

EPOS Bio Partner Süd GmbH

Unser Thema sind Bio-Lebensmittel für Großküchen. Weil wir das aus tiefster Überzeugung seit über zwanzig Jahren vorantreiben, sind wir dankbar für die Aktivitäten des Bündnis´ für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und fühlen uns verbunden. Wir brauchen eine top informierte und aufgeklärte Gesellschaft – als Verbraucher oder Gäste genauso wie als Verantwortliche(r) für eine Vielzahl an Essen am Tag in der Schulküche, Mensa oder Betriebsverpflegung. Unabhängige und verständliche Forschungsvorhaben sind dabei immens wichtig! Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass es bunt und lebendig bleibt – auf den Tellern, in den Küchen, in unserem Lager, draußen in unserer Umgebung, auf den Wiesen & Feldern, in den Ställen.

Nicole Besserer, Natur pur
Nicole Besserer
Inhaberin von

natur pur – Naturkost Herborn

Die biologische Landwirtschaft ist die Voraussetzung für den Biohandel. Ohne diese achtsame Erzeugung unserer Lebensmittel geht uns bald die Puste aus. Unsere Kinder und Enkel sollen auch in Zukunft eine Chance haben, gesunde Lebensmittel einzukaufen. Ackergifte und der Raubbau der konventionellen Landwirtschaft schädigen nicht nur wichtige Lebewesen, wie Insekten, sondern auch unsere Böden und unser Trinkwasser.

Annette Seehaus-Arnold, Deutscher Berufs und Erwerbs Imkerbund
Annette Seehaus-Arnold
Präsidentin

Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V.

Wir unterstützen die „Kampagne „Ackergifte? Nein Danke!“. Denn unsere Bienen sind der Umweltindikator Nr. 1. Geht es unseren Bienen gut, geht es auch der Umwelt und somit uns allen gut. Deshalb setzen wir uns für die Förderung der ökologischen Landwirtschaft ein. Denn nur eine ökologische Landwirtschaft hat Zukunft.

Volkmar Spielberger, Spielberger Mühle
Volkmar Spielberger
Geschäftsführer der

Spielberger GmbH

Wenn wir über Klima- und Umweltschutz sprechen, reden wir uns gerne ein, die Natur bräuchte unseren Schutz, um zu existieren. Eigentlich geht es aber um uns. Wir müssen die Erde schützen, um sie für uns als Lebensraum zu erhalten. Es ist Zeit, dass wir den respektvollen Umgang mit der Natur wieder lernen und leben. Jedes Lebewesen ist wertvoll und wichtig. Ackergifte töten Insekten, verseuchen die Böden und zerstören die Biodiversität. Wir sagen daher „Ackergifte – Nein, danke“, setzen auf biodynamische Landwirtschaft seit 1959 und das nachhaltigste Verpackungskonzept aus 100% Papier. So schützen wir alle Lebewesen, die unseren Heimatplaneten mit uns teilen.

Johannes Ehrnsperger, Neumarkter Lammsbräu
Johannes Ehrnsperger
Geschäftsführer der

Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger KG

Unser Unternehmensprinzip lautet: 100 % Bio – 0 % Kompromiss. Bereits seit über 35 Jahren beziehen wir unsere Rohstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau. Durch den Verzicht auf GVO, chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide erhalten wir die biologische Vielfalt, bewahren das Trinkwasser in seiner Qualität und erhalten den natürlichen Kreislauf. Nur wenn wir diese Themen gemeinsam mit anderen Herstellern und Händlern nachhaltig in das Bewusstsein der Gesellschaft rücken, werden wir eine Veränderung und damit eine enkeltaugliche Landwirtschaft schaffen können.

Anita Berger und Felix Neumann, Grünland der Bioladen
Anita Berger und Felix Neumann
Geschäftsführung von

Grünland der Bioladen

Wir sind dabei, weil Bio das einzig Wahre ist. Dafür brauchen wir guten Boden. Wir sind seit zig Jahren mitten in der Altmark mit einem Bioangebot am Start. Zuerst mit ganz kleinem Laden, mittlerweile viel größer und sogar mit Lieferdienst. Für uns ist diese Lebensform einfach ganz selbstverständlich, wir hatten uns dazu ja schon entschieden, als Bio noch hieß: schrumpelige Möhren und Äpfel. Seitdem bleiben wir dran am einzig Wahren.

Helga und Christoph Decker, Deckers Biohof
Helga und Christoph Decker
Geschäftsführer von

Deckers Biohof

Wir sind beim Bündnis dabei, weil wir Verantwortung tragen für unsere Kinder und unsere Enkel. Es ist an uns, zu verdeutlichen, dass die industrielle Landwirtschaft eine Grenze erreicht hat, die sie nicht mehr überschreiten darf. Nun ist es höchste Zeit, die Verbraucher für dieses so ungemein wichtige Thema zu sensibilisieren. Zum Wohle unserer Kinder und Enkel. Ihnen müssen wir eine Chance geben, in einer Zukunft aufzuwachsen, die nicht krank macht.

ebl naturkost, Gerhard Bickel
Gerhard Bickel
Geschäftsführer der

ebl-naturkost GmbH & Co. KG

Wir sind davon überzeugt, dass die ökologische Landwirtschaft weltweit die einzige zukunftsfähige Methode für eine nachhaltige Lebensmittelerzeugung ist. Wir müssen gemeinsam etwas unternehmen, um den immer deutlicher werdenden Auswirkungen der konventionellen industriellen Landwirtschaft etwas entgegenzusetzen. ›Ackergifte? Nein, danke!‹ ist genau die richtige Aktion zur richtigen Zeit. Deshalb unterstützen wir das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.

Familie Gluderer, Kräuterschlössl
Familie Gluderer

Kräuterschlössl GmbH landw. Gesellschaft

Die Familie des Kräuterschlössl‘s in Goldrain/Südtirol fühlt sich geehrt und ist gerührt über die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft vom Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft. Wir arbeiten seit 30 Jahren streng nach den Richtlinien des regionalen Bioverbandes „Bund Alternativer Anbauer“. Wir verzichten auf jeglichen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, auch auf Kupfer und Schwefel. Trotzdem müssen wir unsere Kräuterfelder mit Plastikfolien einhausen, damit keine Pesitzidabdrift aus den umliegenden Apfelplantagen auf unsere Kräuter gelangt. Müsste hier nicht das Verursacherprinzip greifen? Für die Gesundheit braucht es gesunde Lebensmittel, gesunden Boden, sauberes Wasser und saubere Luft. Nur gemeinsam können wir das unseren Enkelkindern garantieren.

Judith Moog, Bio Planete Ölmühle Moog
Judith Faller-Moog
Geschäftsführerin von

Bio Planète – Ölmühle Moog GmbH

Wir machen Bio von Anfang an, seit über 30 Jahren, zu 100% und aus voller Überzeugung. Unsere Motivation ist es, dazu beizutragen, Bio-Landwirtschaft als moderne und einzig nachhaltige Form der Landwirtschaft zu etablieren. Wir wollen den Menschen wieder ins Bewusstsein rufen, dass ihre Nahrung auf den Feldern wächst, an denen sie täglich vorbeifahren. Deshalb haben wir die »Initiative Heimische Bio-Landwirtschaft« gegründet und deshalb unterstützen wir das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.

Sebastian Imann, Isana
Sebastian Imann
Assistent der Geschäftsleitung von

Isana Naturfeinkost GmbH & Co. KG

Ökologische Landwirtschaft, der Erhalt einer intakten Umwelt und der Respekt vor der Natur sind für uns seit über 30 Jahren eine Herzensangelegenheit. In unserem Team, bei unseren Lieferanten vor Ort und mit allen Mitgliedern im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft setzen wir uns für diese Werte ein. Lasst uns gemeinsam die Zukunft verändern!

Patrik Müller, Ökoland
Patrik Müller
Geschäftsführer der

Ökoland GmbH

Vor über 1 Million Jahren haben sich die Menschen das Feuer nutzbar gemacht, vor etwa 6.500 Jahren den Pflug. In den vergangenen 100 Jahren haben wir zunehmend größere Mengen an Pestiziden in der Landwirtschaft ausgebracht, zahlreiche dieser Stoffe bleiben langfristig toxisch in unserer Natur und Umwelt vorhanden. Bei vielen Stoffen weiß kein Mensch, wie sie sich mittel- und langfristig auf uns und die übrigen Lebewesen auswirken. Wir vernichten enorme Mengen an Pflanzen- und Tierarten und müssen schnellstens die Weichen für eine flächendeckende ökologische Landwirtschaft neu stellen. Wir von Ökoland sind seit über 25 Jahren auf dem Weg, die ökologische Landwirtschaft voranzubringen, und wir werden diesen Weg im Interesse unserer Kinder und Kindeskinder konsequent weiter gehen.

Sabine Kauffmann, bioverlag
Sabine Kauffmann
Geschäftsführerin der

bio verlag GmbH

Eine lebendige Landwirtschaft zu unterstützen, die Grundlagen im Boden, für Wasser und alle Lebewesen erhält und wiederaufbaut, das ist seit 40 Jahren das Anliegen des bio verlags. Heute sind diese Themen aktueller denn je. Das Aktionsbündnis „Ackergifte? Nein, danke!“ hat das Potential, ein Umdenken auf breiter Basis und ganzer Linie zu bewirken.

Leonhard Wilhelm, Rapunzel
Leonhard Wilhelm
Geschäftsführer der

Rapunzel Naturkost GmbH

Wir haben nur diese eine Welt: Das bedeutet höchste Verantwortung, die Erde so zu bewirtschaften, dass sie auch für nachfolgende Generationen lebenswert erhalten bleibt. Diesem Auftrag fühlen wir uns bei Rapunzel verpflichtet. Und daraus leitet sich ab, dass wir Flagge zeigen müssen, um der zunehmenden Zerstörung durch den unverantwortlichen und von Profit getriebenen Einsatz von Herbiziden und Insektiziden entgegenzutreten. Deshalb engagieren wir uns im ›Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft‹ und bei der Aktion ›Ackergifte? Nein danke!‹.

Familie Meißer

Tannenhof Meißer

Getreu unserem Motto - Zukunft hat, wer Zukunft schafft - nutzen wir Kopf und Hand, um die dringend notwendige Wende zu einer enkeltauglichen Landwirtschaft vor Ort zu unterstützen. Es reicht uns nicht, nur gegen die Pestizideinsätze der Agrargroßunternehmen Stellung zu beziehen: Wir wollen es selbst sehr viel besser machen. Die Agrarökologie bietet schier unendliches Potential dazu. Das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft gibt uns dabei massive Rückendeckung und zeigt, dass es auch im stark verbesserungswürdigen Gesellschaftssystem Akteur*innen gibt, die weit voraus denken und die Paradigmen der letzten Jahrzehnte in Frage stellen.

Sven Boysen, Fairy-Box
Sven Boysen
Geschäftsführer der

Fairy-Box UG

Die Fairybox ist ein Pionier der Naturkosmetik-Boxen. Als Plattform für Naturkosmetik ist es uns wichtig, dass keine Ackergifte eingesetzt werden und eine Rückbesinnung zur Natur ganzheitlich stattfindet.

Stephan Paulke, MorgenLand
Stephan Paulke
Geschäftsführer von

MorgenLand

Die Zerstörung der Artenvielfalt, die Vergiftung der Böden und der Atemluft durch den massiven Einsatz von Pestiziden – egal wo auf der Welt – mag noch immer vielen Zeitgenossen als legitimer Kollateralschaden des kurzfristigen ökonomischen Erfolges erscheinen. In Wahrheit ist es Raubbau an unseren Lebensgrundlagen und an einer lebenswerten Zukunft unserer Kinder. Dass wir es besser können, beweisen tausende von Biobauern in Europa und in der gesamten Welt. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, die Uneinsichtigen mit fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen davon zu überzeugen, dass sie auch besser Teil der Lösung und nicht länger Teil des Problems sein sollten. So bringen wir Bio überall in der Welt voran.

Thomas Radetzki, Aurelia Stiftung
Thomas Radetzki
Initiator und Vorstand der

Aurelia Stiftung

Das Insekten- und Artensterben sind ein Weckruf an unsere Gesellschaft und jeden Einzelnen von uns. Um die komplexe und wunderschöne Vielfalt unserer Landschaften zu retten, brauchen wir den mutigen und konkreten Handlungswillen zu einem sozial-ökologischen Wandel in allen Bereichen – insbesondere auch in der Landwirtschaft. Daran arbeiten wir bei der Aurelia Stiftung mit unserer besonderen Expertise und Leidenscha­ft für blütenbestäubende Insekten. Es freut uns sehr, nun Förderpartnerin des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft zu sein!

Andreas Wenning, Rosengarten
Andreas Wenning
Geschäftsführer der

Minderleinsmühle GmbH & Co. KG

Seit 1985 gilt für Rosengarten das Prinzip Bio. Auf diese Weise unterstützen wir seit über 30 Jahren den Öko-Landbau, denn als Bio-Marke geben wir Ackergiften keine Chance. Durch die Kooperation mit Bio-Bauern und unseren Lieferanten beziehen wir Getreideflocken aus deutschem Anbau und sehen uns als verantwortliches Bindeglied in der Wertschöpfungskette. Mit der Unterstützung dieser Kampagne setzt sich Rosengarten gemeinsam mit anderen Bio-Akteuren für fruchtbare Ackerböden, eine vielfältige Landwirtschaft und gegen Monokulturen ein.

Michael Radau, SuperBioMarkt
Michael Radau
Vorstand der

SuperBioMarkt AG

Es wird immer offensichtlicher, was die Biobranche schon lange sagt: Ackergifte beeinflussen uns, unsere Gesundheit und unsere Umwelt in weit höherem Maß, als bisher bekannt. Daher brauchen wir hier unabhängige Informationen!

Tina Andres, EVG Landwege
Tina Andres
Vorstand der

EVG Landwege eG

Eines der zentralen Anliegen der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft Landwege ist der Ausbau der ökologischen Landwirtschaft und die Förderung einer gesunden Ernährung – frei von Ackergiften. Wir sind daher sehr gern als Förderer im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft dabei.

Peter Riegel, Peter Riegel Weinimport
Peter Riegel
Geschäftsführer der

Peter Riegel Weinimport GmbH

Ein Weinberg ist immer ein Generationenprojekt. Wo wir heute pflanzen, werden später unsere Kinder noch viele Jahre arbeiten und ernten. Im konventionellen Weinbau wird in Relation zur Fläche gegenüber anderen Landwirtschaftskulturen überproportional viel Chemie eingesetzt. Und das in einigen der schönsten Landschaften unserer Erde. Dass biologischer Weinbau auf qualitativ höchstem Niveau möglich und sinnvoll ist, beweisen unsere Winzer in den unterschiedlichsten Klimazonen und Regionen jeden Tag. Wir setzen uns seit mehr als 30 Jahren für nachhaltigen, unsere Umwelt schonenden, 100 % biologischen bzw. biodynamischen Weinbau ein. Ich bin davon überzeugt, dass dem biologischen Weinbau die Zukunft gehört und dass die weltbesten Weine schon in naher Zukunft praktisch ausschließlich Bioweine sein werden.

Josef Eder, Bio-Hofbäckerei Mauracher
Josef Eder
Geschäftsführer der

Bio-Hofbäckerei Mauracher GmbH

Wir am ›Mauracher Hof‹ betreiben bereits seit 1980 biologische Landwirtschaft. Gemeinsam und im Austausch mit dem Bioverbandskollegen von ›Erde & Saat‹ haben wir erkannt, dass das Arbeiten im Einklang mit der Natur die einzige Methode ist, um nachfolgenden Generationen eine intakte Umwelt zu hinterlassen – so wie unsere Vorfahren aus der Zeit vor der Industrialisierung mit Achtsamkeit gewirtschaftet haben. Die Betriebswirtschaft muss neue Perspektiven erkennen: Es müssen das Verursacherprinzip sowie die Folgekosten (Boden, Insekten, Pflanzen usw.) berücksichtigt werden. Beginnen wir hier zu rechnen, erkennen wir, dass das biologische Wirtschaften der einzig mögliche Weg für die Zukunft ist! Ich lebe den Traum einer werteorientierten Gesellschaft – daher bin ich bei dieser Initiative dabei!

Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank
Thomas Jorberg
Vorstandssprecher der

GLS Bank

Eine Landwirtschaft, die massives Artensterben, Wasserverschmutzung und Bodenerosion in Kauf nimmt, ist offensichtlich nicht zukunftsfähig. Ein ›Weiter so!‹ können wir uns als Gesellschaft keinesfalls leisten. Daher engagieren wir uns als GLS Bank im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft. Außerdem treten wir dafür ein, dass eine Abgabe auf Spritz- und Düngemittel in der Landwirtschaft eingeführt wird. Der Gifteinsatz muss verteuert werden, damit sich die naturnahe Wirtschaftsweise besser rechnet und langfristig zum Mainstream wird.

Sylvia haslauer, Biomarkt La Vida
Sylvia Haslauer
Geschäftsführerin der

BioMarkt La Vida GmbH

Wir vom Biomarkt La Vida unterstützen das Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und stehen mit Herzblut hinter der Sache. Blicken wir in die Zukunft, so berauben wir uns auf Dauer immer mehr unserer Vielfalt und laufen Gefahr, unsere kostbarsten Gemeingüter zu verlieren. Wir wollen gemeinsam dagegen steuern um die Welt lebenswert zu erhalten.

Niko Tsiris, Naturgut
Niko Tsiris
Geschäftsführer der

Naturgut GmbH

Enkeltauglich – wie soll Landwirtschaft denn sonst sein? Ich möchte keine Gifte in der Erde oder im Wasser haben!

Roswitha Abfalter, St. Leonhards
Roswitha Abfalter
Geschäftsführerin der

St. Leonhards-Vertriebs GmbH & Co. KG

Die Wurzeln unserer Unternehmerfamilie liegen in der Landwirtschaft. Neben unseren lebendigen Wässern betreiben wir selbst eine ökologische Landwirtschaft und Pferdezucht. Biologische Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage! Unseren Kindern und Enkeln eine gesunde und giftfreie Umwelt zu hinterlassen ist uns daher ein besonderes Anliegen. Wir sind Bündnispartner, denn gemeinsam kann man mehr bewegen!

Hermann Heldberg Naturkost Elkershausen
Hermann Heldberg
Geschäftsführer von

Naturkost Elkershausen GmbH

Als wir vor mehr als 40 Jahren mit dem Biohandel angefangen haben, war unser Ziel 100% ökologischer Anbau in der ganzen Welt. Eine Welt ohne Ackergifte. Was den ökologischen Anbau angeht, haben wir viel erreicht. Heute findet sich in vielen Lebensmittelgeschäften auf der ganzen Welt ein Angebot an Bioprodukten. Was die Ackergifte angeht, so gibt es da noch viel zu tun. Wir tun es aus Überzeugung und für unsere Nachkommen.

Verbündete

Die im Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft versammelten Mitgliedsunternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen setzen sich gemeinsam aktiv gegen die Verwendung von Ackergiften ein. Die konsequente Ausrichtung auf 100 Prozent »bio« ist unsere gemeinsame Grundlage – denn wir wissen: Es geht ohne Ackergifte! So wie wir es im ökologischen Landbau seit Jahrzehnten praktizieren. Unser Verzicht auf Glyphosat und Co. ist eine der wichtigsten Grundlagen für unbelastete Produkte.
Für Bio. Und für unsere Enkelinnen und Enkel.

Unterstützen Sie die Aktivitäten des Bündnisses als Organisation oder als Privatperson!

Ihr Interesse ist geweckt? Auch Sie können mitmachen und Partner*in werden. Hierbei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, aus denen Sie gerne eine passende wählen können.